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Goldpreisrechner pro Gramm in Deutschland

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Gold ist ein Edelmetall mit einem bedeutenden Wert auf der ganzen Welt, und sein Preis kann sich im Laufe der Zeit schnell ändern. Wenn Sie Schmuck oder Goldbarren besitzen und den aktuellen Wert kennen möchten, ist ein Goldpreisrechner pro Gramm ein nützliches Werkzeug.

Auf der Website Talupa.com haben wir einen Goldpreisrechner pro Gramm speziell für Deutschland erstellt. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen, den Goldpreis pro Gramm in Euro zu berechnen, basierend auf den aktuellen Marktpreisen.

Wie man den Rechner benutzt

Unser Goldpreisrechner pro Gramm ist einfach zu bedienen. Geben Sie einfach die Menge an Gold ein, die Sie in Gramm besitzen, und wählen Sie die Reinheit des Goldes in Karat aus. Der Rechner zeigt automatisch den aktuellen Goldpreis pro Gramm in Euro an.

Beispielsweise, wenn Sie einen Goldbarren haben, der 50 Gramm wiegt und eine Reinheit von 18 Karat hat, zeigt der Rechner den aktuellen Goldpreis pro Gramm in Euro an. Wenn der aktuelle Goldpreis bei 50 Euro pro Gramm liegt, würde der Wert Ihres Goldbarrens 2.500 Euro betragen.

Die Bedeutung des Goldpreisrechners pro Gramm

Der Goldpreisrechner pro Gramm ist ein wertvolles Werkzeug für diejenigen, die Gold besitzen oder kaufen möchten. Er ermöglicht es Ihnen, den Wert Ihrer Schmuckstücke oder Goldbarren basierend auf den aktuellen Marktpreisen zu berechnen. Dies kann Ihnen helfen, informierte Entscheidungen über den Kauf oder Verkauf von Gold zu treffen.

Darüber hinaus kann der Goldpreisrechner pro Gramm auch verwendet werden, um Preisfluktuationen von Gold im Laufe der Zeit zu verfolgen. Mit diesem Tool können Sie sehen, wie sich der Goldpreis in einem bestimmten Zeitraum verändert hat und Vorhersagen über zukünftige Preise treffen.

Fazit

Wenn Sie Gold besitzen oder kaufen möchten, kann ein Goldpreisrechner pro Gramm ein wertvolles Werkzeug sein, um den Wert Ihrer Schmuckstücke oder Goldbarren zu verstehen. Der Goldpreisrechner pro Gramm auf der Website Talupa.com ist eine zuverlässige und benutzerfreundliche Option, um den Goldpreis in Euro zu berechnen.

Deutsch Online-Spielchef nach seinem 700.000 Euro teureren Fehler gefeuert

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Wenn Sie in Deutschland leben und leicht mehr Geld verdienen möchten, ist dies möglicherweise der aufregendste Artikel, den Sie jemals lesen werden.

Der vertrauenswürdige Online-Casino-Betreiber Europa Casino Inc. (NASDAQ: CSNRM) hat nach dem Start seines Online-Casinos in Deutschland einen teuren Fehler begangen, der dazu geführt hat, dass das Unternehmen Hunderttausende Euro an seine Spieler verlor.

Diese Panne hat ihnen bereits fast 700.000 Euro an Freispielen und Geldpreisen gekostet und der Verlust wird bis zum weiter ansteigen, wenn die neue Kundenvereinbarung in Kraft tritt.

Was ist genau assiert?

Hans Müller, ein erfahrener Casino-Spieler aus Berlin, der als einer der ersten Spieler die Lücke entdeckte, erklärt: „Laut der neuen Werbekampagne erhalten Europa Casino neue Kunden in Deutschland bis zu 50 Euro als Guthaben zusätzlich, wenn sie mindestens 10 Euro auf ihr Konto einzahlen. Doch die Werbekampagne hatte einen Formulierungsfehler in der Vereinbarung, die darauf hinauslief, dass jeder neue Kunde bis zu 500 Euro an kostenlosem Guthaben abhängig von dem Betrag der ersten Einzahlung erhalten kann.

Somit nutzen die Leute die kostenlosen Guthaben und knacken die Jackpots, die sich für das Europa Casino Deutschland als sehr teuer erwiesen. Was noch schlimmer für das Unternehmen ist, ist, dass sie keine Möglichkeit haben, dieses Problem zu beheben, da in Österreich sehr strenge Glücksspielgesetze gelten, laut welcher Casino-Unternehmen mindestens 7 Tage im Voraus Kunden benachrichtigen müssen, bevor sie ihre Geschäftsbedingungen ändern. Es ist also absolut legal, diese Bonusse kostenlos zu erhalten.“

Tausende Gewinner

Ein Fehler eines Unternehmens kann für alle anderen unglaublich gewinnbringend sein. Eine glückliche Frau, die 26-jährige Hannah Weber aus Frankfurt, meldete sich beim Europa Casino Deutschland an und beantragte das kostenlose Guthaben. Nachdem sie nur 22 Euro für Spins verwendet hatte, knackte sie den progressiven Jackpot von 63.629 Euro. “Früher hatte ich Angst, jeden Morgen aufzuwachen und zur Arbeit zu gehen, die ich hasse. Alles, um nur meine Miete und meine Rechnungen zu decken. Jetzt habe ich so viel Freiheit.”

Neuer CEO

Heinrich Schmitt, CEO von Europa Casino in Deutschland , wurde unmittelbar nach dem Vorfall entlassen und der neue Manager Frank Hoffmann hat jetzt viel Arbeit zu erledigen. Hoffmann antwortete auf unsere Anfrage per E-Mail: „Dies war ein sehr unglücklicher und kostspieliger Fehler für das Unternehmen, aber wir müssen daraus lernen und weitermachen. Der deutsch Markt ist für uns sehr wichtig und wir bleiben hier, sogar nach diesem kostspieligen Fehler für das Unternehmens.“

Bitte beachten Sie, dass Europa Casino die kostenlose 500 €-Werbeaktion nicht lange anbieten wird, da das Ende der Aktion am bestätigt wurde

So können Sie Ihr kostenloses Geld anfordern

  1. Melden Sie sich auf der Europa Casino Deutschland Seite an
  2. Sie machen eine kleine Einzahlung von mindestens 10 Euros und verwenden dann die erhaltenen kostenlosen Gutschriften, um Geld zu gewinnen, ohne das Risiko eines Verlusts haben.

Klicken Sie hier, um zu sehen, ob dieses Angebot noch verfügbar ist.

Polizei fasst bekannten Taschendieb – dank dieser App

Ein Kölner Polizeibeamter hat einem alten Mann mit Behinderung aus der
Not geholfen, dem die Geldbörse gestohlen worden war. Der Beamte
verhaftete den Dieb dank einer innovativen App namens LB Wallet.

Die Geldbörse des 68-Jährigen enthielt seinen Personalausweis, seinen
Behindertenausweis und die Identifikationspapiere für seinen
Assistenzhund. Laut der Polizei wäre es für den Mann “eine echte
Beschwernis” gewesen, die Ausweise ersetzen zu lassen.

“Ich bin nach Köln gekommen, um meinen Sohn zu besuchen, der hier
studiert. Wir besuchten den berühmten Dom und plötzlich fühlte ich, wie
jemand meine Hintertasche berührte. Bevor ich mich umdrehen konnte,
war er mit meinem Portemonnaie bereits in der Menschenmenge
verschwunden.”

Dank der smarten App LB Wallet, die er kurz zuvor gekauft hatte, konnten
der Tourist und sein Sohn den Dieb aufspüren und von der Polizei
verhaften lassen.

Der Polizeibeamte war begeistert von der App, die es ihm ermöglichte,
den Dieb so einfach zu verfolgen:
“Ich wünschte, jede Geldbörse, die gestohlen wird, würde dieses Gerät
enthalten. Das würde unsere Arbeit wesentlich einfacher machen, und die
Geldbeutel unserer Bürger wesentlich sicherer. Irgendwann würde das
Diebe vielleicht sogar abhalten, überhaupt Geldbörsen zu klauen.”

*UPDATE: Nachdem dieser Fall bekannt wurde, hat LB Wallet ein
Sonderangebot aufgesetzt: Die smarte Geldbörse gibt es jetzt mit 20%
Rabatt. Um davon zu profitieren, klick einfach auf den Button unten, kauf
die Geldbörse und installiere die App!

Die Leute gehen nicht nach Vegas wegen dieser App

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Hier ist der Deal: Magic Red, die beliebteste Casino-App, gibt german Spielern 200€ gratis, einfach für das Herunterladen ihrer App.

Marketing Manager Hector Gonzalez erklärte, warum sie eine so großzügige Promotion durchführen, “Als Technologieunternehmen wollen wir das traditionelle Casino-Geschäftsmodell durchbrechen. Mit dem Aufstieg der Smartphones werden die landgestützten Casinos zunehmend überholt. Wir möchten mehr Menschen ermutigen, Online-Spiele auf ihrem Handy zu spielen, und dieses Angebot ist darauf ausgerichtet, genau das zu tun…”

“…es ist eine ähnliche Marketingstrategie wie die von Uber, welches €15 Gratis-Guthaben für die Installation der Uber Taxi App verschenkt hat.”

Andres, ein Einwohner von Tijuana, ist einer von vielen Menschen, die sich entschieden haben, die Gewinne der Standard-Spielautomaten und Smartphone-Spiele zu vergleichen. Wir sahen ihn beide gleichzeitig spielen und er schien sich viel mehr für sein Mobiltelefon zu interessieren.

“Es gibt einen großen Unterschied. Ich habe bei dieser App mehr Preise bekommen, als beim Spielen der Spielautomaten”, sagte Andres. Nach einem Tag gewann er zwei große Jackpots auf seinem Smartphone, verglichen mit lediglich Geldverlusten im Casino.

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das dachte Oskar Müller aus Monterrey. Aber mit 10 Minuten Freizeit und nichts zu verlieren, nahm er sich die Zeit auf die Probe zu stellen und lud die App herunter.

5 Minuten und 17 Drehs später gewann Oskar Müller den progressiven Jackpot im Magic Red‘s “Black Panther” Spiel.

Und obwohl Oskar Müller einer der größeren Gewinner des Giveaway war, ist er sicherlich nicht der Einzige, der groß gewonnen hat bei der Magic Red Promo. Seit Beginn der Promotion im letzten Monat haben über 2500 Spieler in Mexiko ebenfalls den Jackpot gewonnen. Jedoch scheint es, dass die Werbegeschenk-Ausgabe bald enden wird, da das Unternehmen gewarnt hat, dass es bereits sein gesamtes Marketingbudget für das Angebot ausgegeben hat.

Berliner Tierpathologe kritisiert: Wir lieben unsere Haustiere zu Tode

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Die Deutschen lieben ihre Haustiere. Manch einer geht dabei sogar so weit, dass er sein eigenes Schätzchen wie einen Menschen behandelt. Tierpathologe Achim Gruber und Psychologe Lothar Hellfritsch erklären, was das für das Tier bedeutet.

Die Aussagen des Kritikers in Kürze:

Okay ist, Tiere im Bett schlafen zu lassen

Problem 1: Zucht nach menschlichem Vorbild – mit schrecklichen Folgen für die Tiere

Problem 2: Menschliche Ernährung kann Haustiere in Lebensgefahr bringen

An Karl Lagerfelds Katze kam kaum jemand vorbei, auch nicht in den Nachrufen auf den Modemeister. Ist Lagerfelds innige Liebe zu seiner Birma-Katze Choupette, die er seine Muse nannte, Ausdruck eines Trends zur Vermenschlichung von Haustieren? Der Berliner Tierpathologe Achim Gruber hat ein Buch über das Phänomen geschrieben. “Das Kuscheltier-Drama” heißt es. Gruber berichtet darin über Haustiere, die still leiden: unter Herrchen und Frauchen, die sie zu sehr lieben.

34 Millionen Haustiere gibt es in Deutschland

Wenn Mieze oder Bello im Bett liegen, hat Gruber damit kein Problem. “Wenn sie geimpft und entwurmt sind”, betont er. “Und wenn dem Tier das auch gefällt.” Das ist der springende Punkt bei seinen Thesen zum Kuscheltier-Drama. Kann ein Mensch Bedürfnisse von Heimtieren wahrnehmen – und will er das?

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Haustiere sind beliebt. Nach Umfragen der Heimtier-Branche leben rund 34 Millionen in Deutschlands Haushalten, darunter fast 14 Millionen Katzen und 9 Millionen Hunde. 4,7 Milliarden Euro geben Halter nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts pro Jahr allein für Futter und Spielzeug ihrer Lieblinge aus, rund eine Milliarde Euro mehr als vor zehn Jahren.

“Wir machen unsere Haustiere zu Opfern”

Gruber ist Tierpathologe an der Freien Universität Berlin. Er untersucht Proben, wenn Tierärzten kranke Patienten mit Fell oder Federn Rätsel aufgeben. Er obduziert auch Haus- und Zootiere, die plötzlich starben, darunter Eisbär Knut. Mit der Zeit ist Gruber immer nachdenklicher geworden. “Wir machen unsere Haustiere zu Opfern”, sagt er heute. “Sie werden so vermenschlicht, dass wir ihnen ihre Natur nehmen.”

Dass sich im Verhältnis zwischen Mensch und Tier etwas verschoben hat, bemerkt auch Lothar Hellfritsch, ehemaliger Präsident des Berufsverbandes Deutscher Psychologen. “Früher waren Haustiere meist zum Schutz da. Wie der Hofhund”, sagt er. “Heute sind sie oft ein Spielzeug auf Zeit.” Die Fixierung auf ein Haustier werde heute als normaler betrachtet als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Haustiere ähneln immer mehr ihren Haltern

Tiere dienen als Kind- oder Partnerersatz und heißen statt Bello und Mieze jetzt Felix und Emma. Gruber beobachtet auch veränderte Zuchtziele. “Normalerweise hat ein Hund einen langen Schädel, eine schlanke, große Nase und Augenhöhlen, die schräg nach außen stehen”, sagt er. Heute würden die Tiere so gepaart, dass sie menschenähnlicher wirkten: mit kurzer Schnauze, hoher Stirn und Augen, die nach vorn blickten. Möpse und Französische Bulldoggen seien solche “Defektzuchten”. Durch zu kleine Nasen bekämen sie bei Belastung zu wenig Luft.

Hinzu komme, dass manche Halter Hund oder Katz inzwischen vegetarisch ernährten, nur weil sie selbst so leben. Er beschreibt in seinem Buch auch, wie eine Frau den Todeskampf ihrer Bulldogge in ihren Armen als Zuneigung deutete. Das Tier erstickte. “Wir interpretieren das Verhaltensmuster von Tieren oft falsch, wenn wir es gar nicht kennen”, so Gruber. Was Menschen in Tierverhalten sähen, sei meist eine Projektion eigener Bedürfnisse.

Tiere können sich nicht wehren

Projektionen kennt Psychologe Hellfritsch aus dem zwischenmenschlichen Bereich. Ein Mensch allerdings könne widersprechen. “Ein abhängiges Tier kann sich aber nicht oder nur schlecht abgrenzen”, sagt er. Karl Lagerfeld sagte über seine Katze: “Sie ist wie ein menschliches Wesen. Aber das Gute ist, dass sie schweigt, man muss nichts diskutieren.” Die Einschätzung von Choupette ist nicht bekannt.

Keine Heizung, kein Geld zurück: Wie ich in meinem Dänemark-Urlaub abgezockt wurde

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Ein vermeintlich gemütliches Wochenende in Dänemark endet für FOCUS-Online-Autor Ralph Große-Bley als Alptraum. Nachdem seine über „dk-ferien” gebuchte Unterkunft unbewohnbar ist, verspricht ihm die Vermieterin eine Erstattung der Kosten – doch die bekommt er nicht.

Reiseveranstalter – das Wort klingt nach dem vergangenen Jahrhundert. Gibt es TUI, Neckermann und Co. eigentlich noch, oder organisieren heute alle ihre Reisen selbst – dank Airbnb, HomeAway, FeWo-direkt?

Das ist meist easy, oft günstig. Und manchmal riskant. Nämlich immer dann, wenn etwas schiefläuft. FOCUS-Online-Autor Ralph Große-Bley hat über einen Ferienhaus-Vermittler namens „dk-ferien“ eine Hütte nahe der dänischen Nordseeküste gebucht – und am Ende für sein Geld nichts bekommen. Ein Fall fürs Gericht?

Ein paar Tage an die dänische Nordsee

Die Geschichte geht so: Ich will den Jahreswechsel abseits vom Trubel der Großstädte verbringen – an der Nordsee in Dänemark, nahe Løkken. Übers Internet komme ich zu „dk-ferien“, einem Ferienhausvermittler, der in Ahrensburg bei Hamburg sitzt und Mitglied beim Deutschen Reiseverband und dem Deutschen Ferienhaus-Verband ist.

Klingt gut. Das Angebot passt. Ich buche. Eine kleine winterfeste Hütte irgendwo im Nirgendwo, ein paar hundert Meter vom Meer entfernt, für eine Woche 680 Euro, plus 100 Euro Endreinigung und 100 Euro Kaution. Ich überweise „dk-ferien“ die gesamten 880 Euro. Buchung bestätigt.

Was ich in diesem Moment übersehe: Ich habe keinen Vertrag mit „dk-ferien“ gemacht. Der Vermittler nimmt nur mein Geld. Mein Vertragspartner ist irgendeine Privatperson in Dänemark, der die Hütte gehört. Das ist eigentlich kein Problem. Es sei denn, es geht etwas schief. Und es geht alles schief.

Nach der Ankunft in der Hütte beginnt der Alptraum

Zwei Tage vor dem Jahreswechsel erreiche ich nach zehn Stunden Fahrt von Berlin die Hütte in Nörre Lyngby. Es wird schon dunkel, ich räume mein gesamtes Gepäck in die Hütte. Es ist regnerisch, eiskalt. Und der Albtraum beginnt.

Die Hütte lässt sich nicht aufwärmen. Ein sogenannter Wärmetauscher, der warme Luft in die Hütte blasen soll, kann nicht mal einen Flohzirkus erwärmen, im größeren Schlafzimmer gibt es gar keine Heizmöglichkeit, die Fußbodenheizung im Bad sagt keinen Mucks.

So bleibt die Hütte kalt. Einzige Chance – der kleine Kamin im Wohn-Esszimmer. Brennholz gibt es nicht. Und wenn doch, müsste man den Kamin Tag und Nacht befeuern, um die Hütte einigermaßen warm zu kriegen – und zu halten.

“Verschwinde, ich zahle dein verdammtes Geld zurück”

Ich beschwere mich telefonisch bei „dk-ferien“, nach etwa einer Stunde taucht die Besitzerin der Hütte auf. Wir diskutieren lebhaft, sie sagt, dass die Heizung „sonst“ funktioniert, dass sie selbst schon zwei Winter lang in der Hütte gewohnt hätte. Das kann sein, aber das ist ihr Problem.

Jetzt heizt die Heizung nicht, und von ihrem in einem Verschlag eingesperrten Brennholz will die Dänin nichts abgeben. Dafür sagt sie: „Leave the house – I will pay your money back.“ Zu Deutsch: Verschwinde, ich zahle dein verdammtes Geld zurück!

Die Hüttenbesitzerin springt in ihr Auto und düst ab. Ich packe mein Gepäck wieder ein und breche auf. Wie durch ein Wunder gelingt es mir am Abend noch, in der Nähe eine andere Übernachtungsmöglichkeit zu finden. So weit, so schlecht. Lächle, es hätte schlimmer kommen können. Ich lächelte. Und es kam schlimmer.

Keine Rückzahlung von der Vermieterin

Die dänische Hüttenbesitzerin hat mein Geld nicht zurückgezahlt. Wahrscheinlich hat sie nicht mal im Traum daran gedacht. So leicht ist Geldverdienen in Dänemark. Auf meine nachdrückliche Beschwerde bei „dk-ferien“ teilt man mir schlicht mit: „Wir haben die Information von Ihrem Vertragspartner erhalten, dass vor Ort keine Aussagen getätigt wurden, die eine Rückzahlung des Mietpreises beinhalten. Daher müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihr Vertragspartner eine Erstattung ablehnt.“

Auf deutsch: Das ist doch nicht unser Problem – sieh zu, wie du an dein Geld kommst! Die Chefin von „dk-ferien“ ist nicht zu sprechen. Auf die Aufforderung, Stellung zu dem Vorgang zu nehmen, lässt sie eine Anwaltskanzlei schreiben. Ich will niemandes Ruf schädigen, einfach mal laut sagen: Wer bei einem Vermittler wie „dk-ferien“ eine Unterkunft bucht, sieht, wenn es schiefgeht, möglicherweise sein Geld nicht wieder.

Die einzige Option: Die dänische Vermieterin verklagen

Es sei denn, er verklagt den Vermieter. Ich müsste also die zauberhafte Dänin in Dänemark vor Gericht zerren. Will ich das? Hab ich dafür die Zeit und die Nerven? Ich spreche dafür mit einem Juristen vom Deutschen Ferienhaus-Verband. Nein, für Verbraucher wie mich, die sich von einem ihrer Mitglieder geprellt sehen, kann der Verband nichts tun. Aber er würde, wäre er an meiner Stelle, die Dänin verklagen. Klar doch.

Der Ferienverband sagt es noch einmal ganz klar: Buchst du bei einem Reiseveranstalter wie TUI oder Neckermann, dann ist das dein Vertragspartner, an den du dich halten kannst, wenn irgendwas schiefläuft. Buchst du bei einem Vermittler, ist dein Vertragspartner der Vermieter vor Ort: in Dänemark, in den USA, in Thailand, in Südafrika.

Und wenn du Geld zurückwillst, musst du die Leute in deren Ländern verklagen. Sowas nennt man Rest-Risiko. Der Vermittler nimmt dein Geld, zieht seine Provision ab und wünscht dir eine gute Reise. Und wenn es eine Horror-Reise wird, hast du eben Pech gehabt.

Ich habe Pech gehabt. Und gelernt: Schau genau hin, wem du dein Geld anvertraust. Und wenn es ein Fremder ist, mach es über PayPal oder Klarna. Meine Kaution und die 100 Euro für die Endreinigung hat „dk-ferien“ übrigens zurücküberwiesen. Das hat mich fast schon gewundert. Die nette Dänin hätte ja auch sagen können, ich hätte die Küche demoliert und das Bad versaut.

Casino hat einen großen Fehler gemacht, indem es über 1 Million Euro an seine Spieler weitergegeben hat

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Warum wetten die Leute? Zum Spaß; den Nervenkitzel, wenn man sein Wissen, seinen Instinkt gegen das Haus, gegen seine Freunde einsetzt. Es gibt keine Sicherheiten im Glücksspiel, aber manchmal können die Spieler die Oberhand behalten.

Wenn Sie nach einem zusätzlichem Einkommen suchen, dann ist Glücksspiel nicht der richtige Weg, um es zu verdienen. Für einige Spieler, die auf der Suche nach einem unterhaltsamen Tag auf einer neuen Glücksspiel-Webseite sind, bedeutete ein wenig Glück, dass sie genau das gefunden haben.

In einer wahren Geschichte ließ der vertrauenswürdige Casino-Betreiber Magic Red ein Schlupfloch offen, was bedeutete, dass seine Spieler in der Größenordnung von Tausenden von Euro profitierten. Dies ist nur einer dieser Fälle, in denen die Spieler das Casino besiegt haben.

Was genau ist vorgefallen?

Das Beste daran, ein neuer Spieler in einem Casino zu sein, ist die Auswahl an erweiterten Angeboten, die Ihnen zur Verfügung stehen. Diese reichen von Einzahlungsboni, mit denen Sie Ihr Geld verdoppeln oder sogar verdreifachen können, bis hin zu Gratis-Spins bei Spielautomaten, Gratis-Credits und mehr. Neue Spieler können ihr Spiel maximieren, neue Spiele ausprobieren und haben mehr Chancen, sofort große Gewinne zu erzielen; während Casino-Betreiber eine wachsende Gemeinschaft von glücklichen Spielern erhalten.

In diesem Fall war es ein kostenloses Kreditangebot, das die Spieler von Magic Red lächeln ließ und den Betreiber fast 1 Million Euro an kostenlosen Einzahlungen und Geldpreisen kostete.

Das Schlupfloch

Einer der ersten Spieler, der das Schlupfloch entdeckt hat *Michael McGee, ein erfahrener Casino-Spieler aus Birmingham, erklärte:

“Die neue Werbekampagne von Magic Red für Neukunden in Großbritannien sollte allen Neukunden, die mindestens 10 Euro auf ihr Konto eingezahlt haben, 10.000 Euro an Preisen für zusätzliche kostenlose Credits geben. Leider hatten sie einen Formulierungsfehler in der Vereinbarung.”

Jeder neue Kunde erhielt bis zu 10.000 € an garantierten täglichen Preisen mit kostenlosen Credits, basierend auf dem Betrag seiner ersten Einzahlung. Als solche wie McGee zu gewinnen begannen, stapelte sich die Rechnung für den Casinobetreiber. Überprüfen Sie immer das Bonusgeld auf Ihrem Konto.

Glücksspielgesetze halfen Spielern zu gewinnen

Also hat Magic Red den Fehler erkannt und konnte den Fehler sofort beheben? Nicht ganz. Die Regulierung auf dem Markt ist sehr streng, um die Spieler zu schützen. Infolgedessen konnte der Casinobetreiber die Lücke nicht einfach durch eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen schließen. Wie Michael weiter sagte: “Diese Boni kostenlos zu bekommen, ist völlig legal.”

Magic Red teilt weiterhin neue Kundenboni aus, die jetzt mit einer Obergrenze versehen sind. Aber selbst wenn sie nicht ganz den in der Geschichte genannten verrückten Beträgen entsprechen, können Sie sich jetzt noch anmelden und einen 500% Bonus auf Ihre €10.00 Einzahlung erhalten. Viermal mehr Freispiel für Ihr Geld.

Sie gewinnen. Das Haus gewinnt

Da viele Spieler das Beste aus dem Bonusgeld gemacht haben und obwohl der britische Manager Philip Halstead die Episode als “kostspieligen Fehler” bezeichnete – eine Antwort per E-Mail auf unsere Anfrage – hat niemand wirklich verloren. Das Unternehmen ist “gekommen um zu bleiben”, wie eine Vielzahl von glücklichen Spielern bestätigen würde.

Eine glückliche Frau, die 26-jährige *Karen Hammond aus Liverpool, registrierte sich im Casino und beanspruchte das kostenlose Guthaben von €25, und nachdem sie ihre erste Einzahlung von €8 zum Spielen getätigt hatte, gewann sie einen Jackpot von €650.000.

Jeder der neuen Kunden konnte mit einigen Bonusgewinnen profitieren und Magic Red hat ein Casino mit neuen Gewinnern. Lassen Sie diese Episode ein Beispiel für die Vorteile der Entscheidung für Promotionen und Bonusangebote sein. Man weiß nie, was man verpassen könnte.

*Die Namen wurden geändert, um die Privatsphäre unserer Gewinner zu schützen.

Wildes Gepiepse, fehleranfällige Technik: Warum mich Neuwagen so nerven

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Neuwagen sind was Feines: Keine Reparaturen, kein Ärger! Bei alten Autos muss man dagegen ja immer was schrauben. Aber Pustekuchen! Unser Autor Guido Bellberg berichtet über seine nervigsten Neuwagen-Erlebnisse.

Kennen Sie dieses Argument? „Ich kaufe mir ein neues Auto, weil ich keine Lust habe, ständig in die Werkstatt zu fahren – so wie ich dies müsste, wenn ich mir einen Gebrauchtwagen kaufen würde.“

Aber ist das wirklich so? Als jemand, der unter einer milden Form von Auto-Fixierung leidet, und der deswegen meist mehrere Autos gleichzeitig besitzt, kann ich berichten, dass diese These zumindest bei mir – und meinen Freunden – nicht immer zutreffend ist.

Ich bin kein Markenfetischist

Die Autos, die ich in den letzten Jahrzehnten ge- oder verkauft habe, waren unter anderem ein Porsche 944, noch ein Porsche 944, ein Porsche 968, ein Lexus GS, ein Volkswagen Bus T4 Benziner, ein Mercedes 230 CE, noch ein Volkswagen T4 Benziner, ein BMW E 30 Cabriolet und diverse eher exotische Autos von Marken wie Holden oder Talbot. Außerdem fuhr ich als junger Spund mehrere Kombis von Opel und einen Kleinwagen von Ford. Ich erzähle dies, damit sie nicht denken, ich wäre ein parteilicher Markenfetischist.

Lexus: Nach 100.000 Kilometern nur ein Querlenker getauscht
Von den Autos, die ich oben aufgezählt habe, hatten nur die allerwenigsten wirklich Probleme – obwohl die meisten von ihnen deutlich über 200.000 km auf dem Tacho hatten, als ich sie verkaufte:

Beim Lexus musste ich nach fast 100.000 Autobahnkilometern, nicht selten mit mehr als 180 km/h, einen Querlenker austauschen. Das war’s.
Der Mercedes hatte ein Problem mit der Einspritzung, das ich lösen konnte, indem ich eine gebrauchte Einheit einbauen ließ.
Beim Porsche 968 war irgendwann eine Dichtung am Tankstutzen porös. Nervig zu reparieren, aber bei einer freien Werkstatt gut bezahlbar.
Alles in allem habe ich nur äußerst selten für eines meiner Autos mehr als insgesamt 1000 Euro für Reparaturen bezahlt. Oftmals deutlich weniger.

Über den Gastautor
Guido Bellberg, 1967er Rheinlandsjahrgang, Politologe und Petrolhead. Bekannt durch seine Auto-Artikel unter anderem für FOCUS Online und DIE WELT. Bellberg startete seine journalistische Karriere bereits als Schüler bei unbekannten Anzeigenblättchen im Rheinland, für die er über Karnevalssitzungen und Kaninchenzüchter berichtete und deren Namen er – studentischen Ausschweifungen in Köln sei Dank – mittlerweile vergessen hat. Nach verschiedenen Praktika und einem erfolgreichen Hochschulstudium wechselte er Mitte der 90er Jahre nach Düsseldorf in die Werbung, wo er sich um die Verhütungsmittel für Damen, schnelles Internet und Außenspiegel in Wagenfarbe kümmern durfte. 2004 begann er mit dem Schreiben von Essays zu Auto- und Verkehrsthemen. Er pendelt zwischen Ostsee und Hamburg, ist Gastgeber des „Kluge Freunde“-Podcasts und hat ständig Ärger mit einem seiner Autos.

Ja, natürlich gibt es auch verbastelte und kaputt gefahrene Autos, einer meiner Porsche 944 war so ein Fall. Mit ihm blieb ich einmal auf dem Weg zum Kindergarten liegen, weil die Benzinpumpe ausfiel. Ich stellte erst danach fest, dass sämtliche Schläuche, Dichtungen, Muttern usw. nicht original waren und teilweise andere Maße aufwiesen. Natürlich fluchte meine Werkstatt, aber in wenigen Arbeitsstunden waren alle Probleme wieder behoben und das Auto mehr oder weniger wieder original.

Der Porsche hat mich Nerven gekostet

Außerdem funktionierte die Tankanzeige nicht und es gab Durchrostungen unter dem Fahrersitz und noch eine Vielzahl anderer Kleinigkeiten. Aber selbst dieses Auto kostete am Ende nicht mehr als zwei- oder dreitausend Euro, um es wieder auf Vordermann zu bringen. Dafür habe ich es sehr günstig bekommen; und hätte ich es behalten, könnte ich es heute wahrscheinlich mit einem satten Gewinn verkaufen. Unterm Strich bleibt also eine durchweg positive Erfahrung mit gebrauchten Autos, selbst für jemanden, der, wie ich, nicht selber bastelt, sondern alles in Werkstätten machen lässt.

Video: 60 Jahre Mini

Im Jahr des Brexit: Britisches Kultauto feiert Geburtstag
FOCUS Online/Wochit Im Jahr des Brexit: Britisches Kultauto feiert Geburtstag
Frage ich dagegen in meinem Bekanntenkreis oder unter meinen Facebook-Freunden nach ihren Erfahrungen mit ihren Neuwagen, ertrinke ich sofort in einer Flut von negativen Erfahrungsberichten und nicht jugendfreien Flüchen.

Dienstwagen von VW: Piepser-Terror

So bekommt eine äußerst liebenswerte Blondine, die ich sehr gut kenne, ungefähr alle drei Jahre einen neuen Dienstwagen, meist von Audi oder Volkswagen. Vor wenigen Wochen war es wieder soweit und seitdem fährt sie einen nagelneuen Volkswagen Tiguan. Ein Auto, von dem ich anfangs äußerst positiv überrascht war. Die ersten zwei Wochen fuhr das Auto völlig problemlos – eigentlich ja auch eine Selbstverständlichkeit für einen Neuwagen. Dann fing – mitten in der Fahrt und ohne ersichtlichen Grund – der Abstandswarner an laut und nervtötend zu piepen. Und er hörte nicht mehr auf.

Wenn Sie wissen möchten, wie nervig das ist, können Sie sich zum Beispiel ein vollaufgedrehtes Telefon mit klingendem Freizeichen ans Ohr halten. Ich garantiere Ihnen: Nach spätestens fünf Minuten verlieren Sie die Lust. Beim Autofahren versucht man aber (hoffentlich), sich auch noch auf das Geschehen um einen herum zu konzentrieren, was das Ganze noch einmal zehnfach verschlimmert.

Viehmann Ein VW Tiguan. VW hat jetzt erstmals zugegeben, mit welcher Lebensdauer das Unternehmen im Schnitt bei einem Neuwagen rechnet
Erschwerend kommt hinzu, dass der betreffende Ton extrem nervend und laut ist. Alles Klicken in Menüs und Untermenüs half nichts, das Auto wollte einfach nicht schweigen. Wenn man den Motor abstellte, wieder anließ, und dann gaaaaaanz langsam, also höchsten Schritttempo, fuhr, hatte man ein paar Minuten Ruhe. Danach ging das Gepiepe aber wieder los. Das ist ein ziemliches Problem, wenn man viel fahren muss, zum Beispiel weil Mann oder Frau im Außendienst arbeitet, oder wenn man gerade 250 Kilometer von Zuhause entfernt ist.

VW-Werkstatt: Nett, aber völlig hilflos

Die erste Volkswagen-Werkstatt konnte das Problem zunächst nicht nachvollziehen, überraschte aber dann mit Hilfsbereitschaft, die am Ende dazu führte, dass ein angeblich defektes Teil bestellt und der zuständige Lautsprecher abgeklemmt wurde. Danach konnte die fleißige Frau wieder ohne Piepen fahren, hatte aber natürlich keine Einparkhilfe mehr. Irgendwie doof, bei einem nicht ganz günstigen Auto, das ja quasi schon semi-autonom betrieben werden kann, also selbständig Lenkbewegung korrigiert, bremst und beschleunigt. Funktionen, die am Ende mitbezahlt wurden.

Bimmel, Träller, Pieps – Warn-Overkill im Renault Zoe

Abends konnte ich persönlich dann noch ein weiteres Ergebnis der Arbeit der Werkstatt feststellen, nämlich dass die Tagfahrleuchten und der Rückfahrscheinwerfer offensichtlich bei der „Reparatur“ in Mitleidenschaft gezogen worden, sie gingen nämlich willkürlich an und aus. Zumindest erregt man so Aufmerksamkeit.

Ein paar Wochen später war das bestellte neue Piep-Modul in der Volkswagenwerkstatt angekommen und wurde bei Besuch Nummer zwei ausgetauscht. Danach waren zwar die beim ersten Besuch verursachten Lichtprobleme nicht behoben, aber zumindest piepte es jetzt nicht mehr und die Einparkhilfe funktionierte auch wieder. Ungefähr zwei Wochen lang. Danach ging das Spiel von vorne los. Dummerweise war das Auto zu diesem Zeitpunkt einige 100 Kilometer von zuhause entfernt, so dass die Dame eine andere Volkswagen-Werkstatt aufsuchte. Hier wurde sie jedoch nach eigener Aussage noch unfreundlicher behandelt, und außerdem „habe man überhaupt keine Zeit“ und sie brauche „einen Termin“.

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Zaubertricks per Laptop

Ergebnis dieser Behandlung: Wieder eine halbe Stunde nervtötendes Dauergepiepe auf dem Weg zu Vertragswerkstatt Nummer drei. Auch hier wurde zunächst auf einem Termin beharrt, aber die sonst so freundliche Dame war nicht gewillt, noch weitere hundert Kilometer mit lautem Dauergepiepe zu fahren, zumal sie ja nun wusste, dass man den Lautsprecher ja einfach ausstöpseln konnte. Zwar wurden auch hier zunächst Fehlerspeicher gelöscht und allerlei Zaubertricks mit Laptops ausprobiert, aber unsere Fahrerin bestand auf einer anschließenden Probefahrt mit dem Techniker an Bord. Natürlich piepte es nach wenigen Minuten erneut und natürlich wurde erneut der Lautsprecher ausgesteckt. Ergebnis: Zustand wie vor dem zweiten Werkstattbesuch.

Die am nächsten Tag erneut kontaktierte erste Vertragswerkstatt konnte der Blondine, die ansonsten sehr zufrieden mit ihrem neuen Dienstwagen ist, dann immerhin mitteilen, dass das Ganze ein Software-Problem sei, und Volkswagen bereits „mit Hochdruck“ daran arbeite es zu beheben und man werde sich bei ihr melden. Dies ist zwar erfreulich, nur hat sich in den letzten paar Wochen nun allerdings nichts mehr getan und das Auto funktioniert immer noch nicht so, wie es soll.

Auch Peugeot und Jaguar mit Macken

Als ich diese Geschichte zum Besten gab, bekam ich sofort Rückmeldungen von Fahrerinnen und Fahrern anderer Marken. Einer meiner Bekannten berichtete vom Peugeot 308 SW seiner Frau: Dessen Zentralverriegelung entriegelte bei bestimmten Temperaturen den Kofferraum während der Fahrt, so dass man wieder anhalten und die Heckklappe manuell schließen musste. Auch sein eigener, neuer Jaguar XJ hatte so seine Probleme. Er nervte zuverlässig mit immer neuen Spinnereien des verbauten Entertainment-Systems. Was mit einem Ausfall der Internet-Verbindung begann, setzte sich mit nicht mehr verfügbaren Verkehrsinformationen fort und führte schließlich zu einem kompromisslosen Generalstreik des ganzen Systems. Dann ging alles wieder, bis das Internet-Modul erneut streikte und sich das System schließlich dahingehend steigerte, dass das am Ende gar kein Kontakt mehr zum Handy hergestellt werden konnte. In der Folge fing der SOS-Knopf im Dachhimmel an, bei jeder Bodenwelle vergnügt zu klappern und bis heute verweigert das Navigationssystem jede Spracheingabe, so dass wieder getippt werden muss.

Jaguar baut Stellen ab – kein Wunder

Das vorläufige „Finale“ kam dann vor ein paar Tagen. Aus terminlichen Gründen wurde die Dezember-Inspektion auf den Januar verschoben. „Kein Problem“, dachte sich mein Bekannter, hatte aber übersehen, dass er beim Kauf das “Jaguar Care Paket” erworben hatte, wodurch Inspektionen eigentlich kostenlos sein sollten. Berechnet wurden dann aber doch rund 700 Euro, weil dieses Paket durch die Terminverschiebung nun eine Woche abgelaufen war. Eine satte Woche, wow. Natürlich sind Verträge Verträge, aber Kundenzufriedenheit ist auf Dauer unbezahlbar und führt zu Neukäufen. Nur eben nicht mehr von meinem Bekannten. Macht ja nichts, erst im Dezember 2018 wurde ja bekannt, dass Jaguar rund 500 Stellen in Großbritannien streichen wolle. Wundert einen jetzt wenig.

Jaguar i-Pace im Test

„Ja“, so rufen Sie nun vielleicht aus, „was kauft der Mann sich auch ein englisches Automobil!“ „Deutsch muss es sein, was denn sonst!“ Vielleicht würde ich Ihnen sogar zustimmen, jedenfalls wenn ich meine Tiguan-Episode oben verdränge und mich an das nervige Entertainment-Navigation-System in unserm letzten Audi A4 erinnere. Oder an die Geschichte über die nagelneue Mercedes B-Klasse, die mir gleich anschließend erzielt wurde.

Mercedes B-Klasse: Gremlins in der Elektronik

Auch hier wird eine fleißige Außendienst-Dame von einem deutschen Auto gequält, ganz nachhaltig sogar. Und auch beim Mercedes sind es eher nervige Kleinigkeiten, die aber in der Summe jeden Fahrspaß töten und im Falle beruflicher Fahrten, ganz ähnlich wie beim Volkswagen oben, jede Menge unbezahlte Werkstattbesuche und Arbeitszeitvernichtung nach sich ziehen.

Die B-Klasse wies nämlich eine noch eigensinnigere Schließanlage als der Peugeot auf: Mal ging zwar die Fahrertür auf, aber der Kofferraum gleich dazu, mal war es genau umgekehrt. Unvorhersehbar piepte der Gurtwarner, obwohl die Fahrerin angeschnallt war und bei wieder anderen Fahrten blinkte die Warnlampe der Motorsteuerung fröhlich vor sich hin, die diese Dame allerdings schon längst gelernt hatte, zu ignorieren – einfach weil die Warnung des Wagens keinerlei Bezug zur Realität aufzuweisen schien. Noch etwas? Ja, die Dame fand das Fahrwerk unkomfortabel hart und berichtete, dass sie – bei gerade einmal 80.000 gefahrenen Kilometern – schon zwei Federbrüche hinter sich hatte. Bei einem Auto, das gerade mal drei Jahre alt war.

Was bedeuten eigentlich die Warnlampen im Auto?

Nun könnte man sich damit trösten, dass das meiste Software-Probleme zu sein scheinen und auf flotte Behebung hoffen. Etwas das Fahrern eines neuen Tesla Model 3, die im Regen ihren Kofferraum öffnen nicht weiterhelfen dürfte, handelt es sich doch hier um einen klassischen Konstruktionsfehler.

Marketing für Sinnlos-Funktionen?

Vielleicht wurde ich ja auch schamlos belogen oder es handelt sich lediglich um bedauernswerte Einzelfälle. Vielleicht jedoch lässt sich hier ein Muster erkennen, das so ziemlich alle Hersteller aus allen Ländern zu betreffen scheint: Die immer komplexeren elektronischen Fahrhilfen und Komfortfunktionen scheinen generell zu Problemen zu neigen, eventuell sind wir schon im Stadium der Überkomplexität gelandet. Eine zu erwartende Folge, wenn man – meist nur aus marketingtechnischen Gründen („Neu! Jetzt mit XY!“) – seine Produkte mit mehr oder weniger sinnlosen Features überfrachtet. Beim „Feature-Creep“, das weiß jeder Programmierer, sind Fehler bereits vorprogrammiert und Reparaturen werden immer schwieriger.

RDKS – teuer und oft völlig sinnlos

Die entscheidende Frage, die sich mir nun stellt: Wie soll das erst werden, wenn wir angeblich vollautonome Autos bekommen? Dagegen sind nämlich selbst unsere semi-autonome Neuwagen technischer Kinderkram. Nicht nur die Länge der verbauten Kabel und die Anzahl der verwendeten Module, Sensoren und Komponenten wird dann explodieren, sondern auch die Komplexität der Software, die den ganzen Unsinn steuert.

Vielleicht sollten wir anfangen, simple alte Autos zu horten, damit wir die nächsten 30 Jahre halbwegs ungenervt überstehen. Vielleicht sollten unsere Autobauer aber auch anfangen, uns wieder einfache, zuverlässige Autos zur Verfügung zu stellen. Ich für meinen Teil benötige jedenfalls weder Gurtwarner noch ein beheiztes Lenkrad; weder automatisch öffnende Heckklappen noch ein gekühltes Handschuhfach; weder durch Sensoren gesteuerte Reifendruckmessungen noch einen automatisch abblendenen Innenspiegel. Und Sie?

Drei deutsche Handwerker werden auf Island zu Lebensrettern

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Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein Gegengewicht – mit großen und kleinen Geschichten über Glück, Gelingen und Entwicklungen, die Hoffnung machen.

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Upcycling von Altreifen – Alte Autoreifen als Bodenbeläge für Autos und Innenräume

11.15 Uhr: Aus alt mach neu – auch weggeworfene Altreifen werden in Deutschland immer häufiger recycelt. Der „MDR“ berichtete nun, dass Forscher der Universität Chemnitz noch einen Schritt weiter gehen wollen: „Das Ziel ist, den Altreifen in möglichst hochwertige Anwendungen zu bringen“, erklärte Dr. Stefan Hoyer, TU Chemnitz. Ihm ginge es nicht nur um „hohe Qualität, was die Eigenschaften betrifft, aber vor allem auch, was die Optik der Wertstoffe anbelangt“.

Derzeit finden sich viele alte Autoreifen als Gummimatten auf Spielplätzen wieder. Dr. Hoyer will jedoch recycelte Altreifen beispielsweise auch als Bodenbeläge für Autos oder Innenräume anbieten. Gemeinsam mit Altreifenexperten der Recyclingfirma MRH Mülsen arbeiten die Forscher derzeit an einer „Rezeptur“ für das Upcycling von Altreifen. In Zukunft könnten somit laut Dr. Hoyer aus Altreifen weitere neue Werkstoffkompositionen für hochwertige Kunststoffe entstehen.

Sie hatte die Hoffnung bereits aufgegeben – Deutsches Trio rettet einer Isländerin das Leben

Montag, 04. März, 09.05 Uhr: Drei deutsche Handwerker wurden in Island zu wahren Lebensrettern. Marco Andreae war gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Richter und Andy Gabriel von der Dachbaukunst Quedlingburg GmbH zur Montage auf Island, berichtete die „Bild“-Zeitung. Als sie Anfang Februar einen Spaziergang auf den Klippen der isländischen Südküste unternahmen, machten sie eine erschreckende Entdeckung.

Eine schwerverletzte Frau klammerte sich im Überlebenskampf am Fuß der Klippe an einen Felsen. „Wir haben per Handy versucht, Hilfe zu holen. Aber unseren genauen Standort zu erklären, war kompliziert,“ erzählte Andreae. Als Rettungsspezialisten die Frau schließlich mit einem Hubschrauber bargen, war dies Rettung in letzter Sekunde. „Die Ärzte sagten uns, dass die Frau keine 20 Minuten länger durchgehalten hätte,“ sagte Andreae.

Die drei Lebensretter besuchten die 51-jährige Isländerin wenig später im Krankhaus. Sie sei auf dem Eis ausgerutscht und habe bereits alle Hoffnungen aufgegeben, erzählte sie ihren persönlichen Helden. Andreae erinnerte sich: „Sie hat uns gedrückt, wollte uns gar nicht mehr loslassen.“

Erzählen Sie niemandem von dieser Millennial App, die Leute daran hindert, in die Casinos zu gehen

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  • Eine Millennial Start-Up-App lässt Sie gewinnen, um alle Casinos da draußen zu eliminieren
  • Ein verrückter Willkommensbonus von of EUR 5.660 wird zum spielen gegeben
  • Sie haben bereits 707.000 EUR in Jackpot Preisen ausgegeben

Der Millennial Richard Smith, ein Multimillionärsinvestor, hat einen verrückten Schritt gemacht und eine App gestartet, mit der Tausende von Spielern Tausende von Euro gewinnen können.

Wer um alles in der Welt würde sich vorstellen, dass irgendein Unternehmen so viel Geld verschenkt. Aber wenn man ein wenig nachdenkt, kann man viele von ihnen sehen. Uber verliert Millionen, nur um einen besseren Preis zu haben und seine Konkurrenten zu eliminieren. Werbeunternehmen geben den Nutzern Millionen, nur weil sie ihre Anzeigen sehen. Wie in all diesen Fällen ist Europa Casino die neue App, die einen Willkommensbonus von EUR 5.660 gibt, um kostenlos zu spielen und bereits mehr als EUR 707.000 EUR in Preisen vergeben hat.

Andy, ein Einwohner von Berlin, ist einer von vielen Menschen, die sich entschieden haben, die Gewinne von Casino Spielautomaten und Smartphone-Spielen zu vergleichen. Wir sahen ihn beide gleichzeitig spielen und er schien sich viel mehr für sein Handy zu interessieren.

“Es gibt einen großen Unterschied. Ich habe bei dieser App mehr Preise bekommen als im Casino”, sagte Andy. Nach einem Tag im Casino in Johannesburg gewann er EUR 45.000 auf seinem Smartphone im Vergleich zu EUR 3.600 im Casino.

Ist es legal, dass Europa Casino so viel Geld verschenkt?

Das Marketing des Casinos ist bereit, alle Casinos zu schließen und einen Willkommensbonus von EUR 5.620 kostenlos zu vergeben, um legal zu spielen.

Nachdem er seine kostenlosen EURO und den Willkommensbonus benutzt hatte, kehrte Andy nach Hause zurück und versprach, seine Zeit nicht damit zu verschwenden, in die Casinos zu gehen, aber er wird nur die Europa Casino App spielen, bis er alle einfachen Preise bekommt, während er auf seinem Sofa sitzt und ein kaltes Bier trinkt.

Wenn Sie sich entschieden haben, Ihr Bankkonto mit diesen Preisen zu füllen, können Sie das Gleiche wie Andy tun.

So fordern die Deutschen ihr kostenloses Geld:

1. Sie melden sich auf der deutschen Europa Casino Seite an

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UPDATE

Ab , das kostenlose Bonusschlupfloch im Europa Casino ist weiterhin verfügbar