Ein Blick auf die Roten Teppiche der vergangenen Wochen und die Laufstege in Paris, Mailand und London reicht aus, um den großen Accessoire-Trend dieses Jahres zu erkennen: Body-Bags und Body-Accessoires.
Mit den vergangenen Fashion-Weeks im Hinterkopf sind uns zwei Veränderungen besonders in Erinnerung geblieben. Einerseits nimmt der Hype um Bauchtaschen zunehmend ab, das beweisen auch unsere Streetstyle-Bilder aus Mailand und Paris. Schließlich waren es bei den letzten Schauen im Juni 2018 noch wesentlich mehr Exemplare, aber vorwiegend Cross-Body getragen. Aber wenn ein Trend geht, hat das meistens einen gewissen Grund: Er wird durch einen neuen Trend langsam aber stetig ersetzt. In diesem Fall sind das tragbare Taschen und Accessoires für den Oberkörper.
Medialer Vorreiter war Virgil Abloh, der letztes Jahr mit seiner Debüt-Kollektion für Louis Vuitton Models mit taschenbesetzten Westen und Jacken auf den Laufsteg schickte. Zwei Tage später erschien er selbst in einem Harness seiner Louis-Vuitton-Kollektion als Gast auf der ersten Dior-Show von Kim Jones. Es dauerte also nicht lange bis dieses Accessoire auch auf den ersten Roten Teppichen Fuß fassen konnte. Premiere war Timothée Chalamet bei den Golden Globes, jüngstes Beispiel war Michael B. Jordan auf den SAG Awards.
Auf den darauffolgenden Schauen für Herbst Winter 2019 wurden immer mehr Körper-Accessoires und Body-Bags gezeigt. Laut und urban wurde es wieder bei Louis Vuitton, die eine Utility-Jacke im klassischen „Monogram“-Muster vorstellten. Ein weiterer Eyecatcher war unter anderem die Weste bei A Cold Wall. ( Auch interessant: So viel kosten die neuen Teile von Virgil Abloh für Louis Vuitton)
Etwas schlichter, dafür besser in den Look integriert, waren die Entwürfe bei Dior und Versace. Ein bemerkenswertes Outfit war die Full-Body-Bag bei der zweiten Hauptkollektion von Kim Jones für Dior. Obwohl eigentlich das Tailoring bei den restlichen Looks im Vordergrund stand, waren es vor allem Accessoires wie Body-Bags und AirPod-Hüllen, die das fortschrittliche Dior perfekt beschreiben. Noch minimalistischer ging es (überraschenderweise) nur noch bei Versace, die den Harness seiner Funktion entledigten und ihn als Print umsetzten.
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Gut drei Dutzend neue Elektroauto-Modelle werden in den kommenden zwei Jahren erhältlich sein.
Auch wenn der Anschaffungspreis meist höher liegt als der eines vergleichbaren Verbrenners: Einige Modelle sind über ihre Lebensdauer hinweg günstiger als Benziner oder Diesel.
Die Hersteller müssen mehr Elektroautos verkaufen, um künftige CO2-Limits erreichen zu können.
Die Spannung steigt: Allein in den nächsten zwei Jahren kommen zahlreiche neue Elektroauto-Modelle auf den Markt, vom wendigen Kleinwagen bis hin zum SUV-Ungetüm, von asiatischen Herstellern für preisbewusste Käufer bis hin zu den deutschen Premium-Marken. Über mangelndes Angebot soll sich spätestens 2020 niemand mehr beschweren können. Allenfalls der Preis könnte ein Kaufhindernis bleiben.
Wenn Volkswagen allerdings ab 2020 seinen ID für unter 30.000 Euro anbietet – was heute ein gut ausgestatteter VW Golf Diesel kostet -, könnte das die elektromobile Autowelt gehörig durcheinanderwirbeln und andere Hersteller bei der Preisgestaltung unter Druck setzen. Wenn sich dann bei den Käufern auch noch die Erkenntnis durchsetzt, dass manche Elektroautos aufgrund der deutlich geringeren Kosten für Treibstoff, Reparaturen und Wartung über ihre Lebensdauer hinweg günstiger sein können als Verbrenner, dann dürfte die seit Jahren erwartete Elektro-Revolution tatsächlich in die Gänge kommen.
“Die Elektromobilität nimmt in vielen Ländern bereits erheblich an Fahrt auf. Dabei wird die Dynamik vor allem von regulatorischen Rahmenbedingungen und attraktiven Modellangeboten einiger Hersteller getrieben”, sagt Stefan Bratzel von Center of Automotive Management (CAM). Jedoch sei erst im Jahr 2020 von einer höheren Dynamik auszugehen. “Ausschlaggebend sind die massiven Produktanstrengungen vieler Hersteller und das zu erwartende regulatorische Umfeld in zentralen Autoländern”, so Bratzel.
Für Deutschland und die EU erwartet der Autoexperte 2020 einen “exponentiellen Anstieg” des E-Auto-Absatzes, da die Hersteller die dann geltenden CO2-Limits erreichen müssen und Strafzahlungen verhindern wollen. Die EU hat festgelegt, dass Personenwagen im Flottendurchschnitt 2021 nicht mehr als 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen dürfen. Zwischen 2021 und 2030 soll der Kohlendioxid-Ausstoß im Flottendurchschnitt der Hersteller um 37,5 Prozent sinken. Mit folgenden Fahrzeugen gehen die Autohersteller die Herausforderung an.
Gedränge in der Kleinwagen-Klasse
Wer weniger als 20.000 Euro für ein Elektroauto ausgeben will, muss sich mit einem Kleinwagen zufrieden geben – und noch etwas Geduld mitbringen. Volkswagen hatte ein erschwingliches Modell im vergangenen November angekündigt und damit für viel Wirbel in der E-Auto-Szene gesorgt, vermuteten viele doch einen weiteren Stromer der kommenden ID-Familie. Gemeint war, wie sich einige Tage später herausstellte, jedoch lediglich die Neuauflage des E-Up, die 2020 mit größerer Batterie auf die Straße kommen soll. Seit einer Preissenkung vor wenigen Wochen kostet auch der aktuelle Elektro-Up weniger als 20.000 Euro. Allerdings erst nach Abzug des Umweltbonus’ in Höhe von 4000 Euro, der im Juni 2019 auslaufen soll. Gleiches gilt für die Elektro-Version des Smart, die ohne die Förderprämie für 22.000 Euro zu haben ist.
Dank ihrer Zugehörigkeit zum VW-Konzern können auch Skoda und Seat bald Elektroautos mit E-Up-Technologie verkaufen. Den Citigo E soll es Ende 2019mit 300 Kilometern Reichweite geben. Auf der gleichen Plattform wird der Seat eMii erwartet. Er wird in Spanien bereits in einem Carsharing-Projekt getestet und könnte bald bei den hiesigen Händlern stehen. Im Standard-Design seines Verbrenner-Bruders soll der Peugeot 208 im kommenden Jahr elektrifiziert werden.
2020 wird das Angebot in der Kleinwagen-Klasse noch größer. Dann wollen Opel mit dem Corsa E und Honda mit dem EV im Retro-Look des ersten Civic ebenfalls am wachsenden Markt teilhaben – im Schnitt hat sich die Zahl der weltweiten E-Auto-Verkäufe seit 2010 von Jahr zu Jahr annähernd verdoppelt. Für die Platzhirschen in dieser Klasse, den Smart von Daimler und den Renault Zoe, dürfte es mit der steigenden Konkurrenz schwierig werden, ihre Stellung zu halten.
Wird der VW ID das Maß der Dinge?
Die Kompakt- und Mittelklasse beherrschen momentan BMW i3, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf und VW e-Golf. In diesem Segment zwischen 30.000 und 40.000 Euro dürfte sich in den kommenden zwei Jahren einiges ändern. Denn der ID von Volkswagen, den die Wolfsburger 2020 zum Kampfpreis von unter 30.000 Euro und mit bis zu 600 Kilometern Reichweite anbieten wollen, hat das Zeug dazu, es dem Käfer und dem Golf gleichzutun und eine neue Ära einzuleiten.
Mit dem ID (abgebildet ist eine Konzeptstudie) will Volkswagen eine neue Ära einleiten – wie einst mit dem Käfer oder dem Golf.it dem EQA will Mercedes-Benz ab 2020 in der Kompaktklasse punkten.
Dann könnte es für das ebenfalls stark gehypte Tesla Model 3, den Massenstromer des Elektroauto-Pioniers aus den USA, schwierig werden, neue Kunden zu gewinnen. Nach Anlaufschwierigkeiten in der Produktion sollen die ersten Kunden in Deutschland zwar Februar 2019 ihr vorbestelltes Model 3 bekommen, allerdings werden die in Europa angebotenen Konfigurationen zunächst bei knapp 58.000 Euro starten. Das ist gut doppelt so teuer wie der neue VW, für den die Wolfsburger den Innenraum-Komfort eines Passat versprechen. 2019 nimmt Volkswagen Vorbestellungen für den ID entgegen. 2020 wollen weitere Hersteller in dieser Klasse punkten. BMW hat einen rein elektrischen Mini angekündigt, Mercedes arbeitet am EQA, Citroën will den C4 elektrifizieren.
Limousinen lassen auf sich warten
Seit 2012 ist das Tesla Model S die einzige rein elektrische Limousine im Segment der gehobenen Mittel- und Oberklasse. Und verkauft sich in den USA schon seit Jahren besser als die herkömmlich angetriebene deutsche Konkurrenz um Mercedes S-Klasse, Audi A8 und BMW 7er. Einen der oft beschworenen “Tesla-Killer” muss das Model S in seinem Revier der Premium-Limousinen auch in den nächsten Jahren nicht fürchten. Denn das Gran Coupé BMW i4, ein Mercedes EQS als möglicher Elektro-Ableger der S-Klasse oder der VW Vizzion, ein Elektroauto in Tradition des Phaeton, werden frühestens 2020 debütieren.
Viel Bewegung bei den kleinen SUV
Weil sich die dicken Akkus eines Elektroautos in eine aufgebockte Karosserie weitaus eleganter integrieren lassen als in der flachen Linie einer Limousine, bringen viele Hersteller ihre ersten Stromer im SUV-Segment auf die Straße. Die annähernd baugleichen Hyundai Kona und Kia E-Niro bieten bei den kompakten SUV momentan die höchste Reichweite fürs Geld. Beide kommen mehr als 450 Kilometer weit und kosten mindestens 35.000 Euro. Citroëns sportliche Premiummarke DS will dem Duo aus Südkorea noch 2019 den DS3 Crossback E-Tense entgegenstellen. Der Volvo XC40 als erstes Elektroauto der schwedisch-chinesischen Marke sowie der BMW iX3, deren Serienversionen Anfang 2020 erwartet werden, setzen ebenfalls auf die Kombination sportlich und Premium.
Hyundai ist bekannt für seine effizienten Elektroantriebe. Bei einem Test schaffte der Kona mehr als 600 Kilometer mit einer Akkuladung.Citroens Premium-Tochter DS steigt mit dem DS3 E-Tense ins Elektroauto-Geschäft ein.Der erste Elektro-SUV von BMW, der iX3, soll 2020 erhältlich sein (Bild einer Konzeptstudie).
Große SUV und Sportwagen sind rar
Das Segment der luxuriösen Oberklasse-SUV teilen bislang das Tesla Model X und der Jaguar I-Pace unter sich auf. Schon bald gesellen sich der Audi E-Tron sowie der Mercedes EQC hinzu. Und wenn Porsche 2019 den Taycan auf die Straße lässt, wird auch die Klasse der Sportwagen endlich elektrisch – abgesehen vom Tesla Roadster, der seit 2012 nicht mehr produziert wird und einigen Kleinserien-Sportraketen, für die ein siebenstelliges Budget fällig wird. Die Plattform des Taycan darf auch Konzernschwester Audi für ihren E-Tron GT nutzen, der 2020 den R8 beerben soll.
Um dem Elektro-Sportwagen Taycan sowie dem E-Tron GT eine möglichst flache Linie ins Profil zeichnen zu können, ohne dass wegen des Akkus im Unterboden die Beine der Fonds-Insassen allzu weit in Richtung Kinn wandern, haben die Ingenieure im Bereich vor den Rücksitzen extra Aussparungen eingebaut, getauft “Fußgaragen”.
Tiefer Schwerpunkt, viel Leistung an allen vier Rädern: der Porsche Taycan (hier als Konzeptstudie zu sehen).Auf der gleichen Plattform wie der Taycan steht der Audi E-Tron GT (Bild zeigt eine Konzeptstudie).Der EQC ist der Stromer-Erstling von Mercedes-Benz.
Tesla hingegen hat den Verkauf des Roadster der zweiten Generation, vor einiger Zeit für 2020 in Aussicht gestellt, zur Enttäuschung vieler Fans verschoben. Erst soll die holprig gestartete Produktion des Model 3 und des darauf aufbauenden Kompakt-SUV Model Y, der 2020 debütieren dürfte, rundlaufen. Das wird Porsche und Audi beruhigen. Denn Tesla-Chef Elon Musk hat für seinen neuen Elektro-Sportwagen atemraubende Leistungsdaten in Aussicht gestellt: Der neue Roadster soll weniger als zwei Sekunden für den Sprint auf 100 km/h benötigen und gut 400 km/h schnell werden. In der Basisversion.
Warum scheitern so viele Menschen an ihren Neujahrsvorsätzen? Durchschnittlich bleiben Jahr um Jahr 92% der Vorsätze erfolglos. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass gerade mal 8% erfolgreich sind. Fragen Sie mal in die Runde – Sie werden alle möglichen Ausreden hören: „Ich habe einen neuen Job und keine Zeit,“ „Ich war im Urlaub und bin nicht wieder in meine Routine gekommen,“ „Das Wetter ist so schlecht,“ … und so weiter. Tatsächlich hängt diese Art des Misserfolgs für gewöhnlich von ein paar wenigen Gründen ab. David Wiener ist Personal Trainer und Fitnessexperte bei dem erfolgreichen Fitness-App-Macher Freeletics. Mit seinen Tipps können Sie 2019 zu den erfolgreichen 8% gehören. Finden Sie heraus, welchen Stolpersteinen Sie unbedingt ausweichen sollten.
1. Den Vorsatz als Vorsatz bezeichnen
Wer nimmt Vorsätze überhaupt noch ernst? Meist belächeln wir das Wort doch nur. Es ist eine andere Bezeichnung für ein Vorhaben, von dem wir tief im Innern wissen, dass wir es früher oder später sowieso aufgeben werden. Da dieser Begriff so negativ behaftet ist, sollten Sie ihn jetzt verwerfen. Bezeichnen Sie in diesem Jahr Ihren Vorsatz nicht als Vorsatz, sondern als Ziel und Sie haben den ersten Schritt bereits getan.
2. Der Masse folgen
Menschen geben ihre Ziele oft auf, weil sie es einfach nicht genug wollen. Jedes Jahr dieselben Vorsätze: abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, Geld sparen, gesünder essen. Wählen Sie nicht einfach einen dieser Standardvorsätze, weil jemand anderes es macht. Ihr Ziel muss konkret und persönlich sein. Es sollte messbar sein – ein Vorhaben, das in mehrere messbare Zwischenziele unterteilt werden kann. Fitness-Spezialist David Wiener betont: „Ihr Ziel sollte Sie begeistern, ermutigen und sogar auch Angst einjagen.“
3. Der Versuch, alles auf einmal zu verändern
Machen Sie nicht den Fehler, sich mit Ihren Vorsätzen zu verzetteln. Realistisch betrachtet, haben die meisten Menschen weder die Zeit noch die mentale Stärke, um an mehreren Zielen gleichzeitig zu arbeiten. So kommt man auch nicht effizient und effektiv voran. David Wiener empfiehlt: „Es ist vollkommen okay, mehrere Ziele fürs neue Jahr zu haben. Wenn Sie sie aber in die Tat umsetzen, sollten Sie sich zunächst voll und ganz auf Eines konzentrieren, bevor Sie sich das Nächste setzen.“
4. Nach weniger als 21 Tagen aufgeben
Man sagt, es braucht 21 Tage, damit Handlungen zur Gewohnheit werden. Am besten Sie probieren es selbst aus. Geben Sie sich das Versprechen, nicht aufzugeben, bevor 21 Tage verstrichen sind. Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, dass Ihnen nach dieser Zeit das Aufgeben schlimmer erscheint, als weiterzumachen.
5. Auf Veränderungen hoffen, aber nichts verändern
„Unsere Gelüste werden oft durch unsere direkte Umgebung gesteuert. So kann uns manchmal schon der Geruch oder Anblick eines Croissants verführen. Verbannen Sie ab sofort alle Dinge, die Sie negativ beeinflussen, aus Ihrem Leben“, so David Wiener. Füllen Sie zum Beispiel Ihren Kühlschrank ausschließlich mit gesunden, frischen Lebensmitteln. Finden Sie einen Trainingspartner im Büro oder im Freundeskreis und verabreden Sie sich so oft es geht mit ihm zum regelmäßigen Training, zum Beispiel mit der „Freeletics: Workout & Fitness“ App. Legen Sie einen motivierenden Bildschirmhintergrund fest, machen Sie in der Mittagspause einen Bogen um die Bäckerei und löschen Sie die Lieferdienst-Apps vom Handy. Umgeben Sie sich mit Dingen, die mit Ihrem Ziel zu tun haben. So fällt es Ihnen leichter, fokussiert zu bleiben.
6. Sich auf Ergebnisse versteifen
Tag 1: Keine Ergebnisse. Tag 2: Keine Ergebnisse. Tag 3: Immer noch keine Ergebnisse. Tag 4: Ich schmeiß es hin. Gerade bei Vorsätzen, bei denen es darum geht, Gewicht zu verlieren, Muskeln aufzubauen, fitter oder gesünder zu werden, will man Ergebnisse am liebsten sofort sehen. Das geht aber leider nicht. Der Tipp von David Wiener: Anstatt Ihren Erfolg anhand von verlorenen Kilos oder kleineren Kleidergrößen zu messen, sollten Sie auch auf die kleinen Dinge achten, die Sie jetzt anders machen, ohne es wohlmöglich bemerkt zu haben. Sie nehmen nun die Treppe anstelle des Aufzugs, trinken Ihren Kaffee ohne Zucker oder kochen selbst, ohne etwas beim Lieferdienst zu bestellen? Sehr gut. Es sind genau diese kleinen, neuen Gewohnheiten, die die großen Veränderungen mit sich bringen. Noch wichtiger ist: Fühlen Sie sich anders? Haben Sie in letzter Zeit bessere Entscheidungen getroffen? Sind Sie ruhiger, selbstsicherer, wagemutiger und enthusiastischer? Ergebnisse sind nicht immer im Spiegel oder auf der Waage erkennbar, also messen Sie Ihre Erfolge auch nicht nur daran.
Für den Start ins Jahr 2019 empfiehlt David Wiener: „Wenn Sie es leid sind, sich jedes Jahr dieselben Ziele zu setzen, hören Sie auf Ausreden zu finden und sie auf die lange Bank zu schieben. Werden Sie sich dieser Ausreden bewusst. Setzen Sie sich ein wirklich bedeutendes Ziel – eines das, Ihr Leben verändern wird – und nutzen Sie die nächsten 365 Tage, um daran zu arbeiten.“
Sie haben bereits 300 Millionen Euro an Jackpot-Preisen vergeben
Der Millennial Tedrick Schuster, eine Multi-Millionär-Investor, hat einen verrückten Schritt unternommen und eine App gestartet, die dazu führte, dass Tausende von Spielern Tausende von Euro gewonnen haben.
Wer auf der Welt hätte sich vorstellen können, dass ein Unternehmen so viel Geld vergibt. Aber wenn man ein wenig nachdenkt, sieht man viele solcher Unternehmen. Uber verliert Millionen, nur um einen besseren Preis anzubieten und die Konkurrenz auszuschalten. Werbeunternehmen vergeben Millionen an Nutzer, nur damit sie sich ihre Werbeanzeigen ansehen. Ähnlich zu diesen Fällen ist auch MagicRed, eine neue App, die einen kostenlosen Willkommensbonus von 2.000 € zum Spielenanbietet und bereits mehr als 300 Million € an Preise ausgeschüttet hat.
Der Kölner Aldo ist einer von vielen, die sich entschieden haben, die Gewinne von Casino-Spielautomaten und Smartphone-Spielen miteinander zu vergleichen. Wir sahen, wie er beides gleichzeitig spielte, aber es schien, dass er mehr Interesse an seinem Mobiltelefon hatte.
Aldo sagte: „Es gibt einen gewaltigen Unterschied. Ich gewann mehr Preise mit dieser App als im Casino.“ Nach einem Tag des Casinospielens in Kölngewann er 190.547 €auf seinem Smartphone. Und zum Vergleich, im Casino gewann er nur 15.379 €.
Ist die Ausschüttung von so viel Geld von MagicRed legal?
Das Marketing-Team des Casinos ist bereit, alles zu tun, um alle Casinos auszuschalten, sodass ein kostenloser Willkommensbonus von 2.000 € zum Spielen angeboten wird.
Nachdem er seine kostenlose Euro und seinen Willkommensbonus genutzt hatte, kehrte er nach Hause zurück, und schwor sich, seine Zeit nicht damit zu verschwenden, in Casinos zu spielen, sondern nur noch die MagicRed App zu spielen, um all die einfachen Preise abzuräumen, während er mit einem kühlen Bier auf dem Sofa sitzt.
Wenn Sie Ihren Bankkontostand auch mit diesen Preise erhöhen möchten, können Sie, wie Aldo, es auch.
Hier erfahren Sie, wie Deutsche ihr Gratis-Geld einfordern können:
Tätigen Sie eine kleine Einzahlung in Höhe von mindestens 25 Euro und nutzen Sie die kostenlose Gutschrift, die sie erhalten, um Geld ohne Verlustrisiko und vollkommen legal zu gewinnen.
In Sindelfingen steht eine 10-Millionen-Villa zum Verkauf. Unsere Autorin hat dort einen Tag lang zur Probe gewohnt – und die Kamera mitgenommen: Die neue Folge unserer Videoserie, in der wir spannende Orte aus der Region im 360-Grad-Video zeigen.
Sindelfingen – Der pure Luxus kommt schlicht daher: Eichenparkett, weiße Wände, schwarze Fensterrahmen, viel Glas. 19 Kilometer südwestlich von Stuttgart steht eines der teuersten Häuser auf dem deutschen Immobilienmarkt zum Verkauf, eine Villa in Sindelfingen, Halbhöhenlage, 9 850 000 Euro Kaufpreis.
Wie fühlt es sich an, in einem Haus zu leben, das perfekt zu sein scheint? Was bietet ein Haus, das so teuer ist, dass man sich nach 40 Jahren Berufstätigkeit mit einem Durchschnittseinkommen vielleicht gerade mal das Schlafzimmer leisten könnte? So teuer, dass man von dem Geld 500 Schulen in Afrika bauen könnte? Unsere Autorin, selbst auf Wohnnungssuche, hat es einen Tag lang ausprobiert. Was sich hinter den Mauern verbirgt, sehen Sie im 360-Grad-Video.
Sechs Jahre hat es gedauert, bis das ganze Haus fertig war, und dann noch einmal zwei Jahre, bis nirgendwo mehr etwas hakte.
Im Schlafzimmer hat man die Wahl zwischen dem 180-Grad-Panorama auf die Stadt oder dem Fernseher, der sich aus der Decke absenken lässt.
Der Fernseher verschwindet per Knopfdruck im Eichenparkett des Wohnzimmers – allein so eine Konstruktion ist zehntausende von Euro teuer.
Per Knopfdruck geht das Kaminfeuer an – ein Draht verglüht, aber die Holzscheite brennen nicht wirklich, weil sie aus Keramik sind.
Selbst in der Küche ist alles blank und weiß und ordentlich, nirgendwo eine offene Müslipackung oder bunte Geschirrtücher. Die Lichter im Haus lassen sich alle über einen Monitor an der Küchenwand steuern.
Ein hölzernes Podest kann motorisch über den Whirlpool gefahren werden, auch per Knopfdruck.
275 Quadratmeter Spezialglas stecken in dem Haus. Manchmal fühlt man sich ein wenig beobachtet.
Alle zwei Jahre trifft sich die Autowelt in Paris. Die “Mondial” lockt und auch in diesem Jahr werden wieder ein paar Hersteller mit echten Highlights glänzen. Eine besondere Studie haben wir entdeckt und natürlich ein paar interessante Premieren. Neben den schnellen Sportlern finden sich auch ganz zeitgemäß ein paar sehenswerte E-Modelle.
Der Porsche 911 Speedster Concept entstand zum 70. Geburtstag des Sportwagenherstellers und soll 2019 tatsächlich in einer Kleinserie von 1948 Stück produziert werden. Die Zahl ist nicht zufällig gewählt. Sie soll an eine Ikone aus Stuttgart erinnern: der Porsche 356 „Nr.1“ Roadster erhielt am 8. Juni 1948 seine Betriebserlaubnis. Der 911 Speedster basiert auf der Baureihe 991 und ist das erste Modell, für das Porsche die neu kreierten Heritage-Design-Pakete anbieten wird. Diese Ausstattungslinie der Porsche Exclusive Manufaktur soll so noch mehr Individualisierung beim 911er bieten. Ein Preis für das Sondermodell ist noch nicht bekannt. (Falls sie günstig an einen Porsche kommen wollen, sollten Sie einmal einen Blick auf unsere 10 bezahlbaren Youngtimer werfen.)
Ganz ohne Straßenzulassung und deshalb nicht für alle interessant. Aber wer schon immer auf seiner privaten Rennstrecke mit einem echten Langstrecken-Profi fahren wollte, der darf nun zugreifen. Der LMS GT3 kostet 398.000 Euro plus Steuer und dafür bekommt man 585 PS, mehr als 550 Newtonmeter Drehmoment, 1200 Kilo Kampfgewicht und reichlich Renntechnik. Sollte in der Garage schon der Vorgänger stehen, kann man sich den Neukauf sparen und für 28.000 Euro den Nachrüstsatz besorgen. (Auch interessant: Unterwegs mit dem Powerhouse von Audi – Das ist der R8 Coupé V10 RWS)
20 Jahre Smart, das wird gefeiert. Mit dem Forease, einem puristischen Smart, der den Blick nach vorn dank einer sehr kleinen Frontscheibe nicht verliert. Über ein Dach muss man sich auch keine Gedanken machen, der Forease hat keines. Natürlich gibt es auch keinen Verbrennungsmotor, der Show-Smart rollt elektrisch durch die Welt. Kaufen kann man ihn auch nicht, er ist im Grunde eine rollende Geburtstagstorte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Neben dem kleinen Smart stellt die Mutter die neue B-Klasse vor. Die kompakte Baureihe wurde bisher von der sehr erfolgreichen A-Klasse ein wenig überstrahlt. Das soll sich jetzt ändern. Mit frischen Linien, jüngerem Layout und natürlich diversen Antrieben, inklusive Hybrid und E-Motor. Wir geben zu, die neue B-Klasse ist nicht der coolste Daimler unter der Sonne, aber als Tourer mit Raum für vier Erwachsene sollte der neue Mercedes reichlich Freunde finden. Preise und technische Daten lagen uns noch nicht vor, werden aber sicher nachgereicht.
Das Evergreen und der Bestseller aus München war mal wieder reif für eine Erfrischungskur. Die neueste Version wurde optisch nicht revolutioniert, die Front- und Heckleuchten schauen nun ein wenig sportlicher aus der Karosserie. Natürlich ist der neue 3er länger, breiter und höher. Im Innenraum finden sich jede Menge Fahrassistenten, die Karosserie ist steifer, die Leistung der Motoren reicht zunächst von 150 bis 265 PS, später kommen dann noch stärkere hinzu und natürlich ein Hybrid. Marktstart ist der Februar 2019. (Der lieber gerne oben sitzt, der sollte sich den neuen SUV von BMW ansehen: Wir haben den X5 getestet)
Der kleine SUV von Kia fährt ab sofort auch elektrisch und zwar in zwei Versionen, als e-Niro. Je nach nach Gusto liefern die Koreaner den Winzling mit großem und kleinem Akku aus. Dann sind entweder 300 oder sogar 450 Kilometer Reichweite drin. Preise, Lieferzeiten und anderen Fakten bleiben die Asiaten noch schuldig. Solange werfen wir noch einmal auf den neuen ProCeed von Kia.
Die Edel-Manufaktur von PSA liefert den nächsten Paukenschlag. Nach dem DS 7 nun den E-Tense, benannt nach dem spektakulären E-Sportler. Der DS 7 E-Tense läuft natürlich mit Hybrid-Antrieb auf allen vier Rädern. Die Systemleistung geben die Franzosen mit 300 PS an, elektrisch soll er 50 Kilometer weit fahren können. Mit einer Wallbox soll der Akku in zwei Stunden aufgeladen sein. Preise werden noch keine genannt. (Auch interessant: Alles, was man über den Klassiker DS wissen muss)
Ein SUV von Seat steht in Paris und der ist nagelneu und der größte seiner Art bei Seat. Seine Basis ist der VW Tiguan Allspace und das heißt, dass er minimal mit einem 1,5-Liter TFSI-Motor ausgestattet ist und er kann auch mit einem 2.0 Liter Dieselmotor geordert werden. Bestellt werden kann ab Dezember 2018, geliefert wird dann im Frühling 2019.
Ein echtes Highlight der Messe in Paris ist der Peugeot E-Legend ( Hier informieren wir Sie noch einmal ausführlich über die Studie). Ein Konzept, über das man noch lange sprechen wird. Das Vorbild: der legendäre Peugeot 504, also jene Limousine deren Heck so wunderbar charakteristisch ist. Unter der futuristisch-klassischen Hülle arbeitet ein 460 PS-E-Motor. Und damit die Freude an der Fahrt kein so schnelles Ende nimmt, haben die Franzosen noch einen Akku für 500 Kilometer Lust hinein gepackt. Wie gesagt, das ist ein Konzept. Aber wenn wir alle lange genug unsere Peugeot-Dealer bequatschen, wird dieser Traum sogar irgendwann gebaut und verkauft.
Müssen wir noch was sagen? Nein. Monza, das ist Ferrari, das ist Top Speed und das ist großes Kino. In Paris zeigt Ferrari zwei limitierte Auflagen eines offenen Rennwagens, der natürlich optisch an die großen Ferrari Monza erinnert. 1,6 Millionen Euro kostet einer. 499 werden insgesamt gebaut. Mit einem oder mit zwei Sitzen, je nach Gusto. Die Technik stammt aus dem sehr starken 812 Superfast. Wir sprechen also von 800 PS plus 10 PS als Draufgabe. Ob heute noch ein Exemplar verkäuflich ist, wissen wir nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist recht gering.
Sie haben immer noch kein Geschenk für Weihnachten? Dann haben wir da was für Sie: Ein Urlaub geht immer – und Sie können den Gutschein dafür auch am 24. Dezember um 16 Uhr noch kaufen und ausdrucken. Fünf ganz spezielle Hotels, über die sich der oder die Beschenkte garantiert freuen wird.
Ein Urlaub ist immer ein gutes Geschenk. Wir haben fünf Vorschläge für fünf verschiedene Typen und Paare:
Für frisch Verliebte: The Nai Harn auf Phuket
In diesem Hotel ist alles auf totale Entspannung und romantische Stunden zu zweit ausgelegt. Vom Spa des The Nai Harn aus hat man einen sensationellen Blick auf das Meer und für das leibliche Wohl am Strand sorgt ein privater Butler, der keine Wünsche offen lässt. Sogar beim Abendessen muss man sich die Zweisamkeit nicht zerstören lassen: Auf Wunsch kann man einen BBQ-Butler buchen, der auf der eigenen Terrasse Meeresfrüchte, Fisch, Fleisch und Gemüse grillt. Ob Sie mit ihm über verschiedene Grilltechniken fachsimpeln, oder mit Ihrer Partnerin die Aussicht genießen und es sich einfach gutgehen lassen, ist ganz Ihnen überlassen.
Für frisch Verliebte mit wenig Zeit: Das Tegernsee
Das Tegernsee ist schon länger mehr als nur ein Insider-Tipp für Erholungs-Suchende. Aber seitdem sie 2016 ihre Alpenchalets neu eröffnet haben, finden verliebte Paare hier ein echtes Paradies am See. Die Alpenspa-Suite bei den Alpen-Chalets verfügt sogar über eine eigene Sauna – privater geht der Spa-Besuch nicht. Und wenn ihnen doch der Sinn nach Gesellschaft, einem Pool oder einer der Spezialsaunen steht, dann führt ein Gang direkt in den Spa-Bereich des Haupthauses. Auch kulinarisch ist das Tegernsee herausragend: Im Fine-Dining-Restaurant Senger interpretiert Küchenchef Horst Trautwein klassische Gerichte mit mediterranen Akzenten neu.
Für Paare mit Kindern: Hotel Alpenrose in Lermoos
Paare mit Kindern haben es meistens nicht leicht, auch einmal eine romantische Zeit zu zweit zu verbringen. Umso erfreulicher, dass es inzwischen immer mehr “Familienhotels” gibt, die eine Mischung aus Luxus-Urlaub und Kinderbetreuung anbieten. Eines der besten im deutschsprachigen Raum ist das Hotel Alpenrose in Lermoos, Tirol. Die Zimmer und Suiten sind geräumig und verfügen über ein Kinderzimmer mit Stockbett, in dem die Kleinen nachts gut – und vor allem separat – aufgehoben sind. Der Wellness-Bereich für Erwachsene ist groß und gleichzeitig intim, weil statt einer großen mehrere kleine Saunen, Dampfbäder und Ruheräume zur Verfügung stehen. Das Essen ist exzellent, die Weinkarte exquisit. Aber das Beste: Das Kinderprogramm ist so umfang-, einfalls- und abwechslungsreich, dass die Kinder hervorragend aufgehoben sind und abends müde ins Bett fallen werden. Und wenn man doch mehr Zeit mit ihnen verbringen will: Von der Fackelwanderung bis zur Kutschenfahrt gibt es reichlich Programm für die ganze Familie.
Für Paare, die schon lange zusammen sind: Heritage Le Telfair Golf & Wellness Resort
Traute Zweisamkeit und Luxus sind ja gut und schön. Aber wenn man schon so lange ein Paar ist, dann darf es auch ein bisschen Abwechslung zwischendurch sein. Dafür sind die Heritage Resorts auf Mauritius perfekt: Neben einem traumhaften Strand, exquisitem Essen und luxuriösen Zimmern wird einem hier nie langweilig. Ein Golfclub mit einem 18-Loch- und einem 9-Loch-Kurzplatz in der Nähe, zwei Spaß in Reichweite und mehrere Bars, in denen man sich über den vergangenen Tag austauschen kann. Was will man mehr?
Für den Kumpel / Bierfan: Das Steigenberger Hotel in München
München ist mit seinen großen und kleinen Brauereien – ganz zu schweigen vom Oktoberfest – ein Mekka für Bierliebhaber. Seit Dezember ist noch eine besondere Attraktion dazugekommen: Das Steigenberger Hotel in der Berliner Straße hat sich voll dem Gerstensaft verschrieben. Unter anderem gibt es im Barbereich einen Bergkristall – einen begehbaren Kühlschrank, in dem alle rund 50 wechselnden Biere zu finden sind, die man in dem Hotel verkosten kann. Ob Bier-Tasting mit einem Biersommelier oder ein exzellentes Menü mit Bierbegleitung – hier werden Träume wahr.
Der 33-jährige Berliner Hans Müller war schockiert, als er sich heute in den Nachrichten sah. Jemand hatte ihn fotografiert, als er seine Schuhe ohne zu Zögern auszog und sie einem barfüßigen Obdachlosen gab!
Heutzutage geschehen viele schreckliche Dinge auf der Welt – daher sind wir froh, Ihnen die rührendste Geschichte des Jahres berichten zu können. Ein Barista machte Pause und machte ein Foto von einem Mann, der einem Obdachlosen seine Schuhe gab. „Ich war schockiert, es regnete und es war sehr kalt. Ich habe es auf Twitter gepostet und dann ging der Hype los! Der Mann zögerte nicht einmal, ihm seine eigenen Schuhe zu geben!“
Deutsch Nachrichten ist es gelungen, das Geheimnis hinter der Großzügigkeit dieses Manns zu lüften. Hinter der Geschichte steckt viel mehr, als es den Anschein macht! Lernen Sie Hans Müller, einen Mitarbeiter eines Fast Food-Restaurants, kennen.
Er sagt: „Ich haben diesen Mann in den vergangenen 6 Monaten jeden Tag gesehen und er bat niemals um etwas. Aber an diesem Tag war er barfuss und es regnete. Daher war mir klar, dass ich etwas tun musste. Ich habe selbst nicht viel, aber ich kann nicht zusehen, wie jemand im Regen friert wie dieser Mann!“
Das war aber noch nicht die ganze Geschichte…
Obwohl das sehr großzügig war, wird alles noch viel interessanter. Er hatte definitiv nicht erwartet, was als danach geschah. Hans ging nach seiner Schicht nach Hause. Seine Socken waren nass und er surfte mit seinem Handy im Internet. Er fand einen Artikel über das Europa Casino, das Gratis-Spins im Wert von 2400€ anbot. Daher entschied sich Hans, sein Glück während seines langen Wegs nach Hause auf die Probe zu stellen. „Was kann schon geschehen?“ In diesem Moment geschah es. Bei seinem dritten Spin knackte er den Mega-Jackpot über 782.349 €!
„Ich konnte es kaum glauben. Ich hielt an und meine Knie gaben nach. Ich hatte durch meine Arbeit in Fast Food-Restaurants nie viel Geld. Dies änderte mein Leben komplett!“ Hans führt weiter an: „Ich wusste nicht, ob es real ist, bis ich 24 Stunden später das Geld auf meinem Bankkonto sah.“
Hans wusste, dass er ohne den Obdachlosen nie auf das Europa Casino aufmerksam geworden wäre. Hans wusste auch, dass er ihn belohnen musste. Am nächsten Tag suchte er den Mann und half ihm, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Er spendierte ihm neue Kleidung und zahlte ihm 6 Monate lang die Miete für ein Apartment!
Wir haben den Obdachlosen gefunden. Er heißt Klaus Schmidt und wir haben weitere gute Nachrichten für Sie. Er hat eine neue Vollzeitstelle in der Küche eines Restaurants gefunden!
Klaus berichtet: „Dieser Mann hat mich gerettet. Er verdient diesen Gewinn und ich weiß, dass er mit dem Geld unglaubliche Dinge anstellen wird.“
Als er auf sein neues Vermögen aus dem Europa Casino angesprochen wurde, sagte Hans: „Ich konnte meine Tränen kaum zurückhalten, als mein dritter Spin durch war und das Wort JACKPOT auf dem Bildschirm erschien. Ich werde dieses Gefühl niemals vergessen. Mit dem Geld hoffe ich, meinen Eltern helfen zu können, eine schöne Reise zu machen und vielleicht eine eigene Firma zu gründen. Aber eines werde ich auch definitiv tun: mehr mit Hilfsorganisationen für Obdachlose zusammenarbeiten.“
Hanss Vater fügte hinzu: „Hans war immer ein gutes Kind. Anderen ließ er immer den Vorrang, daher überrascht mich das überhaupt nicht. Seine Gewinne aus dem Europa Casino sind eine große Überraschung und er verdient sie zu 100 %!“
Hans fügte hinzu: „Es ist so verrückt, dass ich innerhalb von 5 Minuten nach der Anmeldung im Europa Casino über 750.000 € gewonnen hatte. Das hat mein Leben für immer verändert. Ich werde immer dankbar sein.“
Anscheinend ist das Karma sehr, sehr real – insbesondere für Hans. Nina Wimmer, Reporterin von Die Welt, versuchte ihr Glück ebenfalls mit dem Jackpot, konnte jedoch nur 729 € erspielen – man kann leider nicht immer so viel wie Hans gewinnen!
Glauben Sie, dass heute auch Ihr Glückstag sein könnte? TodayPosts ist es gelungen, eine limitierte Anzahl der 2400€ Willkommens Bonus-Gutscheine des Europa Casino zu erhalten. Beeilen Sie sich, der Vorrat ist begrenzt und die Aktion endet am