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Frau verklagt ihren Ex-Freund, nachdem er sie für eine neue verließ, als er 500.000 EURO im Casino gewonnen hatte

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    • Jasmine Zheng, 21, war die Freundin von Jaden Zheng, 26 Jahre alt.
    • Das Paar spielte in einem Casino und gewann einen Jackpot von (500.000 €)

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  • Jasmine erklärt, dass sie sich bereit erklärt haben, das Geld, das sie verdient haben, zu teilen
  • Aber Jaden hat sie angeblich verlassen und sich geweigert, die Gewinne zu teilen.
  • Jasmine verklagt ihn jetzt und behauptet, dass sie verpflichtet ist, die auf die Gewinne geschuldeten Steuern zu zahlen

Was ist wichtiger Liebe oder Geld?

Diesen beiden jungen chinesisch-amerikanischen Liebhabern, die einen Gesamtpreis von 500.000 EURO im Online-Casino, gewannen, bereitete das Geld große Freude, endete aber in einer großen Überraschung für sie.

Die Frau in New York verklagte ihren Freund und ihre Familie vor dem Bundesgericht und behauptete, dass sie sich einig waren, dass sie die Gewinne des Spiels teilen würden, wenn sie wetten. Nachdem der Freund das Geld mit nach Hause genommen hatte, änderte er seine Meinung und wollte die riesige Summe behalten.

Nach den Akten des Bundesgerichtshofs im Southern District of New York waren Jasmine Zheng, 21, und Jaden Zheng, 26, ursprünglich Liebhaber und spielten oft Online-Casinos, mit dem Ziel, ihr Vermögen zu steigern. Anfang Februar 2018 spielten Jaden und Jasmine die Spielautomaten eines berühmten Online-Casino und gewannen dabei rund 500.000 EURO.

Beide trugen mit ihrem Geld zum Spiel bei, mit der Idee, die Gewinne gleichmäßig zu verteilen. Nachdem sie 500.000 € gewonnen und den Preis eingelöst hatten, legten sie ihn in einen Rucksack und brachten ihn zu Jadens Haus in New Jersey.

Nachdem sie das Geld gewonnen haben, zeigen sie viel Geld in sozialen Netzwerken. (Bundesgericht des Southern District of New York)

Unerwartet begann Jaden, seine Meinung zu ändern, nachdem er so viel Geld in seinem Besitz hatte und beschloss, mit Jasmine Schluss zu machen, überwies er das Geld auf das Bankkonto seiner Familie in New Jersey. Jasmine sagte, dass sie, als sie beide spielten, Jasmines Spielkonto benutzten, was bedeutet, dass Jasmine, als sie schließlich den Preis gewannen, die entsprechenden Steuern zahlen müsste.

Sie luden ihre Fotos auf Social Media hoch und zeigten, wie glücklich sie mit diesen Haufen von 100-Dollar-Noten waren. In einem der Bilder schrieb Jaden auf seinem Facebook: «Ich habe es endlich geschafft! Mit 26 Jahren habe ich 500.000 € gewonnen! ! Laut der «New York Post».

Zheng Jaden schrieb auf seinem Facebook: «Ich habe es endlich geschafft! Ich habe 500.000 Dollar im Alter von 26 Jahren!» (Bundesgericht des Southern District of New York)

«Er sprach mit anderen Mädchen, flirtete mit anderen Mädchen und ich konnte damit nicht umgehen, und er sagte:» Wenn du damit nicht umgehen kannst, dann trennen wir uns einfach» und er hat sofort eine andere Freundin gefunden», sagte sie. Jasmine sagt, dass sie enttäuscht war, dass die Beziehung so schnell beendet wurde.

In Todayposts haben wir es geschafft, durch die sozialen Medien zu entdecken, in welchem Online-Casino sie ihren Preis von 500.000 € gewonnen haben.

«Seitdem sind mir nur noch gute Dinge passiert», sagte Jaden, «und deshalb teile ich sie mit anderen, damit sie auch ihr Glück ändern können.»

Dies sind die Schritte, die Jaden uns gezeigt hat, um kostenlos zu spielen:

  1. Er hat sich auf der Seite registriert, indem er auf den Link geklickt hat: Europa Casino

2. Nachdem er sich als neuer Benutzer angemeldet hatte, erhielt er seine 2400 EURO, um legal Geld zu verdienen.

Wir haben diese Anzeige im Internet gefunden, was ein Beispiel für die Promotion ist, die das berühmte Online-Casino nutzt, um neuen Benutzern 2400 EURO kostenlos zu geben.

Das gefällt nicht nur James Bond:10 britische Sportwagen, die man kennen muss

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Ja, die Briten können nicht nur sehr komfortabel und luxuriös durch die Gegend fahren, sie können auch sehr, sehr schnell um die Ecken fliegen. Die Lust auf Motorsport zählt zu den wichtigsten Leidenschaften jenseits des Ärmelkanals. Wenn Lord March sein Festival of Speed eröffnet, strömen Zigtausende in seinen Park und die komplette Motorsportelite tritt an zum wilden Ritt in Goodwood-Park. Wir zeigen Ihnen die besten zehn Sportwagen aus Großbritannien. Von Aston Martin über Jaguar bis zu McLaren.

An dieser Stelle wollen wir zehn aktuelle Sportler auf vier Rädern vorstellen. Wir haben dabei die Kriterien, wo ein Sportwagen anfängt und wieder aufhört, ein wenig gelockert. Vier Sitze plus Kofferraum sind ok und ein Leergewicht oberhalb der zwei Tonnen Grenze haben wir großzügig akzeptiert.

Bentley Continental GT

Kurz nachdem der Volkswagenkonzern den Hersteller Bentley Motors übernommen hatte, präsentierte im Jahr 2003 das Bentley-Werk in Crewe, südlich von Liverpool, sein erstes Produkt. Ein Coupé mit einem W12-Motor, sechs Liter Hubraum, 560 PS und der Ausstrahlung einer Autobahn-Rakete, die einmal in Gang gesetzt, erst wieder anhält, wenn der Tank so trocken ist, wie die Sahara im Hochsommer. 318 km/h rannte der erste Conti damals und er fand viele Freunde.

Das ist jetzt über 15 Jahre her und der Continental GT ist in seiner dritten Generation unterwegs. Unter der Haube werkelt noch immer ein W12-Motor mit sechs Liter Hubraum. Die Leistung wurde auf 635 PS gesteigert, erst bei 333 km/h geht dem Briten die Puste aus und sein liebstes Revier sind noch immer lange, sehr lange Geraden und, damit die Lenkung nicht ins Koma fällt, auch ein paar offene, lange Kurven. Der Preis für den jüngsten Conti: 201.467 Euro.

Lotus Elise Sprint

Colin Chapman ist der Vater eines jeden je gebauten Lotus. Er gründete 1952 Lotus Cars und sein Talent zur Konstruktion überaus erfolgreicher Rennwagen wurde auch in die Straßenwagen übertragen. Wenn man das Erfolgsrezept seiner Sportwagen in einem Satz aufsagen will, dann klingt das so: jedes Gramm zu viel kann dich eine Sekunde kosten.

Aktuell scheint es der Firma Lotus nicht sehr gut zu gehen. Man hört wenig, die Auswahl an Produkten ist recht klein, aber man noch immer einen nagelneuen Lotus erstehen. Zum Beispiel den Lotus Elise Sprint. Und die Elise ist ein sehr leichtes, handliches Sportgerät. Der Zweisitzer wiegt eindrucksvolle 878 Kilo, dazu kommen noch die Insassen plus Benzin und zwei Flaschen Mineralwasser, weil der Ritt in einer Elise niemals ohne Transpiration funktioniert. Wir sprechen hier von 220 PS, 234 km/h Spitze und einem Fahrgefühl, als hätte Chapman damals auch noch gesagt, dass jeder der einen Lotus bewegt, auch gleich eine Vergnügungssteuer zahlen müsse. Das Teil rennt los, erobert Kurven jeder Art im Sturm, erfordert eine kundige Hand und einen unerschrockenen Beifahrer. Der Preis für das leichte Vergnügen: 47.300 Euro in Deutschland.

Aston Martin DB11 AMR

Mehr als einhundert Jahre ist das jetzt her, als Lionel Martin und Robert Bamford ihren ersten Aston Martin vorstellten. Man wollte Rennwagen für die Strasse bauen und irgendwie war man nicht sehr erfolgreich. 1947 kaufte David Brown den Laden und fortan wurden viele Modelle mit dem Kürzel DB versehen, außerdem setzte man James Bond hinter das Steuer und lies ihn seine Geschichten erzählen. Der DB5 ist wohl bis heute der berühmteste Aston ever.

Mit dem DB11 AMR setzte Aston Martin ein Zeichen in Richtung Motorsport. Im Vorfeld der 24 Stunden vom Nürburgring 2018 stellten die Briten ihren stärksten Wagen vor. Den DB11 mit V12 und 639 PS. Das feine Auto rennt 334 km/h schnell und kostet lockere 218.595 Euro. Für den MI6 ein Klacks, für echte Fans ein Grund den Bausparvertrag aufzulösen.

Noble M600

Noble ist noch jung. 1999 gegründet, stand im Jahr 2000 der M12 mit 2,5 Liter V6 vor der Tür. Die Leistung war schon recht gut, aber andere konnten das besser. Zudem kannte kein Mensch die kleine Firma aus Leicester. Erst Jahre später, Top Gear hatte ein Model auf dem Track in Dunsfold, rollte der Laden. Der M15 wurde zivilisierter, komfortabler und einfacher in der Handhabung.

Im Moment ist der M600 das aktuellste Model und man baut rund zehn Stück pro Jahr. Rund 240.000 Euro werden fällig, produziert wird erst nach Eingang der verbindlichen Bestellung. Dafür sitzt man dann in einem sehr schnellen Supersportler mit 650 PS aus einem V8-BiTurbo-Motor. Weil der Wagen gerade mal 1200 Kilo wiegt, sind die Leistungsdaten recht eindrucksvoll. Er soll unter drei Sekunden für den Spurt bis 100 km/h brauchen und die 350 km/h knackt der Brite spielend. Damit man mit dem Noble auch nobel vor dem Grand Hotel vorfahren kann, stehen reichlich Extras im Katalog: Navi, Stereo, feine Sitze und bestes Leder besonders edle Stoffe für die Sitze.

Caterham 620 R

Graham Nearm heißt der Man, der 1972 von Lotus die Produktion des Lotus Seven kaufte, einem extrem puristischen Sportwagen ohne Dach aber dafür mit der Aura des einzig wahren Sportwagen-Feelings.

Der aktuell stärkste und teuerste Caterham heisst 620 R. Das gute Stück wird von einem Cosworth-4-Zylinder-Motor angetrieben und wegen des Gewichts von gerade mal 600 Kilo ist der rasende Einbaum ruckzuck auf Tempo 100, 2,7 Sekunden um genau zu sein. Für 70.000 Euro kann man den Extrem-Wagen bestellen. Plus Helm und wasserfester Jacke.

Ginetta G58

Nein, das ist keine Eissorte aus Italien und auch keine neue Rasierklingenmarke. Der Firmenname geht auf Gina Lollobrigida zurück, die beiden Firmengründer waren von der italienischen Schauspielerin sehr begeistert.

Die Ginetta G58 ist ein Rennwagen, den man für 260.000 Euro kaufen kann. Der Wagen hat keine Straßenzulassung, wird also eher von Privat-Teams gekauft. Und genau das ist die Idee bei Ginetta. Man ist Spezialist für Track-Fahrzeuge, die maßgeschneidert für den Motorsport gebaut und geliefert werden. Wer in seiner Ginetta zur Rennstrecke fahren will, also einen Wagen mit Strassenzulassung kaufen will, greift zur G60. Pro Jahr werden 50 Stück gebaut, Preis pro Stück 80000 Euro. Dafür gibt es 314 PS, 265 Spitze und keinerlei Helferlein.

Morgan Plus 4

Knock on wood, wie es so schön heisst. Bei Morgan fällt man zwar keine Bäume, aber man fertigt den Rahmen für den modernen Klassiker immer noch aus Eschenholz. Der Plus 4 ist ein Evergreen, das seit 1950 mit Unterbrechungen gebaut wird. Das Dach ist noch immer reine Nebensache, dafür gibt’s weiter vorne einen Vierzylinder mit 156 PS und jede Menge Fahrspaß. Cruising darf man mit anderen Roadstern betreiben, der Plus 4 will und kann Kurven bespringen, auf das die Insassen vor Freude singen. Der Preis für den ewig jungen Morgan: rund 70.000 Euro.

Jaguar F-Type SVR

Sieben Jahre ist das schon wieder her. Der F-Type rollte auf dem Genfer Salon auf die Bühne und alles rief „AAAh“. Dieser Hintern, dieser Name, diese Geschichte. Immerhin war es der D-Type, der in 50er-Jahren in Le Mans alles in Grund und Boden fuhr. Und dann der E-Type. Jene Lust auf vier Rädern, die bis heute anhält. Und nun der F-Type.

Ein Zweisitzer ganz nach dem Geschmack vieler Jungs mit dem Hang zur Kurvenjagd. Das kurze Heck, der lange Vorbau. Darunter reichlich Auswahl an Maschinen. Das gröbste Kraftwerk sitzt im SVR. 575 PS, per V8 und fünf Liter Hubraum, treiben den Wagen bis Tempo 322. in 3,7 Sekunden ist die Marke 100 km/h erreicht. Der Sound ist grenzwertig, weil in der Früh schon nervig für die Nachbarschaft. Der Preis: 138.400 Euro.

Radical RXC

Der Name ist Programm. Wer sich in einem Radical ausruhen will, sollte das Weite suchen. Radical versteht sich als Spezialist für Rennwagen und deren Einsatz im Motorsport. Weil aber immer mehr Leute den Punch eines Radical auch auf der Landstraße spüren wollen, gibt es den RXC. Der RXC hat ein Dach, eine Zulassung für die öffentliche Straße, einen V6-Eco-Boost-Motor von Ford und das heißt: 460 PS, knapp 300 km/h und, aufgepasst: 2,6 Sekunden bis 100 km/h. Na? Was geht? Der Preis: ab 140.000 Euro.

McLaren Senna

Ganz weit oben auf der Skala der besten Sportwagen weltweit sitzt McLaren auf einem Schalensitz und freut sich über die letzten Jahre. Vielleicht nicht unbedingt wegen der Formel-1, aber das Geschäft mit Supersportwagen läuft wie blöd. Derzeit ist der Senna die große Nummer, abgesehen vom Speedtail, aber der ist ausverkauft. Wer also noch knapp eine Million auf dem Konto rumliegen hat, sollte mal den nächsten Dealer anrufen. Da geht noch was.

Zum Senna lassen sich viele Fakten aufzählen. Also: 800 PS, 340 km/h, 2,8 bis 100 km/h und 1273 Kilo Leergewicht. Aber das alles ist zwar eindrucksvoll und cool, aber die wahren Fakten poltern nicht aus dem Wagen, die haut man raus, wenn man zum ersten mal in einem McLaren sitzt, die erste Kurve anvisiert und dann mitten drin den Gasfuß nach unten haut. Dann spricht der McLaren seine eigene Sprache. Er ist präzise, kultiviert, laut aber nicht vulgär, er ist lieb und teuer, aber auch roh und exotisch. Und beim Senna können wir die ganze Geschichte noch mal verdoppeln.

Firmenchef von Kryptogeld-Börse angeblich tot: Nutzer haben keinen Zugriff auf ihr Geld

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Nutzer der kanadischen Firma QuadrigaCX glaubten bislang, ihr Geld gut als Kryptowährung angelegt zu haben – nun stellt sich allerdings heraus, dass sie bis auf Weiteres keinen Zugriff mehr auf ihr Vermögen haben. Der Firmengründer soll verstorben sein und das notwendige Passwort mit ins Grab genommen haben.

Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum galten bisher als sichere digitale Zahlungsmittel, mit denen anonyme Transaktionen getätigt werden können, die nicht den üblichen Zinssätzen unterworfen sind. Deshalb zählten sie bisher auch für Investoren und Spekulanten als interessantes Modell, um finanziell profitieren zu können. Ein aktueller Fall sorgt nun allerdings für Aufsehen innerhalb der Branche: Das kanadische Unternehmen QuadrigaCX kann seinen rund 115.000 Kunden momentan kein Geld mehr auszahlen.

QuadrigaCX: Geld ist offline gesichert

Umgerechnet 166 Millionen Euro sollen laut der Webseite „CoinDesk“ vom Firmeninhaber Gerald Cotten in einer sogenannten Cold Wallet offline gesichert worden sein – eine Sicherheitsmaßnahme gegen Hacker, die den Nutzern nun zum Verhängnis werden könnte. Laut seiner Witwe Jennifer Robertson sei Cotten im Dezember letzten Jahres bei einer Indienreise verstorben. Sein Passwort für die Cold Wallet sei allerdings nur ihm selbst bekannt gewesen.

Das gesicherte Vermögen soll sich auf einem passwortgeschützten, verschlüsselten Laptop befinden. Man habe deshalb einen Experten zu Rate gezogen, der den Zugriff ermöglichen soll. Bislang ist dies aber nicht gelungen, da sich auch der Zugriff auf E-Mail-Accounts von Cotten als schwierig erweist. ( Lesen Sie auch: Warum smarte Glühbirnen ein Sicherheitsrisiko bergen können)

Spekulationen über den Tod des Firmenchefs

Der Tod des Unternehmers, der im Alter von 30 Jahren den Folgen einer Morbus-Crohn-Erkrankung erlegen sein soll, wurde erst kürzlich auch eidesstattlich erklärt, zudem wurde eine Sterbeurkunde vorgelegt. Kunden wurden allerdings erst Mitte Januar über den Tod des Firmenchefs benachrichtigt, weshalb es zu Spekulationen darüber kam, ob Gerald Cotten tatsächlich verstorben sei. Ein Antrag auf Gläubigerschutz sowie die offiziellen Dokumente, die das Ableben belegen sollen, wurden nun von der Witwe eingereicht. Trotzdem halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass der Firmengründer seinen Tod vorgetäuscht haben könnte, um sich persönlich zu bereichern.

Auch die Problematik, dass das Unternehmen nicht auf Notfälle wie diesen vorbereitet ist, deutet auf Ungereimtheiten hin. Schon seit Monaten habe es zudem Probleme beim Abheben der Kryptowährungen gegeben – wohl eine Folge von rechtlichen Differenzen zwischen QuadrigaCX und mehreren Banken und Drittunternehmen. Nur wer Einzahlungen tätigen wollte, konnte dies Berichten zufolge bis vor einigen Tagen noch problemlos tun. Aktuell sollen sich unter anderem rund 26.500 Bitcoins (umgerechnet aktuell 80,8 Millionen Euro) und 430.000 Ether (40,3 Millionen Euro) in der Cold Wallet befinden. Die Besitzer haben momentan noch keine Möglichkeit, ihr in Kryptowährung angelegtes Geld zurückzubekommen.

‚ZEIT FÜR HEIMZAHLUNG‘ Transgender-Taxifahrer, der einen 4 Millionen EURO Jackpot gewonnen hat, verstößt Kinder, nach einem Online-Spielautomaten-Gewinn

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Melissa Ede, 57, weigert sich, ihre vier erwachsenen Kinder – im Alter von 19, 29, 30 und 39 Jahren – zu unterstützen, nachdem sie sie verstoßen haben, als sie Les vor sieben Jahren den Rücken kehrte

Ein TRANSGENDER Taxifahrer, der 4 Millionen EURO bei einem Online-Spielautomaten gewonnen hat, hat ihre Kinder heute früh verstoßen – und gesagt: «Es ist Zeit für Heimzahlung.”

Melissa Ede, 57, plant, sich ein neues Zuhause und einen 50.000 € Mercedes anzuschaffen und eine üppige Hochzeit mit ihrer Freundin zu spendieren.

Sie wird sogar Fans ihrer verrückten YouTube-Videos belohnen, die zwischen 5 und 20 EURO für einen Aufruf spendeten, ihre verrotteten Zähne zu ersetzen.

Aber sie weigert sich, ihre vier erwachsenen Kinder – 19, 29, 30 und 39 Jahre alt – zu unterstützen, weil sie sie verleugnet haben, als sie dem Leben als Les vor etwa 12 Jahren den Rücken kehrte.

Melissa sagte: «Ich weiß, dass wir alle unsere Kinder bedingungslos lieben sollten, aber sie haben mich aus ihren Leben ausgeschlossen. Sie waren in meinen härtesten Zeiten nicht da und haben mich abgelehnt.

Wie im SUN-Magazin zu sehen ist, hat die Gewinnerin Melissa Ede geschworen, ihre Kinder nach einem 4 Millionen EURO Gewinn zu verstoßen.

“Ich liebe sie immer noch, aber ich will keine falsche Liebe von ihnen, weil ich jetzt Geld habe.

“Die Leute, die mir durch dick und dünn zur Seite gestanden haben – es ist Zeit der Heimzahlung für sie.”

Melissa plant, das Einzelzimmer, das sie seit 15 Jahren in einem Gemeinschaftshaus bewohnt, für ein 500.000 € Haus zu verlassen.

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Sie will ihren in die Jahre gekommenen Ford Mondeo für einen siebensitzigen Mercedes der R-Klasse loswerden.

Melissa will auch Geld für eine Hochzeit 2018 mit der Besitzerin eines schicken Modegeschäfts, Rachel Nason, ausgeben.

Sie trafen sich vor einem Jahr und verlobten sich, nachdem die Mutter von fünf Kindern, Rachel, 37, die Frage gestellt hatte.

Melissa transitioned from Les over seven years ago

Es wird das zweite Mal sein, dass Melissa heiratet.

Sie heiratete ihre Schulliebe mit 19 Jahren und ihre damalige Frau war 17 Jahre alt.

Sie sagte: «Damals war es eine andere Lebensweise. Ich hatte ein Kind mit ihr und drei andere mit einer anderen Freundin.

“Aber ich weiß, dass ich ein Mädchen sein will, seit ich drei bin.”

Die 57-Jährige plant, ihre Gewinne für ein 500.000 EURO neues Zuhause, einen Mercedes der Spitzenklasse und eine Hochzeit mit ihrer Freundin auszugeben.

Sie ist seit 12 bis 14 Jahren Melissa und hatte schließlich 2011 eine vollständige Geschlechtsumwandlung.

Sie enthüllte: «Meine Eltern sind letztes Jahr gestorben, hatten aber nicht mehr mit mir gesprochen, seit ich Melissa wurde.

«Meine Kinder haben mich auch verstoßen und ihre Familiennamen geändert, um nicht mit mir in Verbindung gebracht zu werden.»

“Es sollte kein Stigma geben. Die Dinge gehen schief im Leben der Menschen, in ihrer Zusammensetzung und in ihren Chromosomen.

«Jeder ist ein Mensch und es ist an der Zeit, dass die Leute das erkennen.»

Sie sagt, dass ihr neu gefundener Reichtum es ihr ermöglichen wird, ihre Träume wahr werden zu lassen, wie z.B. ein neues Gebiss zu bekommen, eine Modelinie zu lancieren und eine Autobiographie zu schreiben.

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Melissa erhielt ihren Jackpot, nachdem sie auf Vorschlag ihrer engen Freundin Mary nur 10 € in einem beliebten Online-Spielautomatenspiel eingezahlt hatte.

Sie sagte: «Ich rief sie sofort an und jubelte ihr zu: «Oh mein Gott, du wirst es nicht glauben, du hast mir gerade 4.225.000 Millionen EURO gegeben.”


Neuer Drink sorgt für Rausch – aber ohne Alkohol

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Ein neuartiger Drink sorgt in New York gerade für einen Hype: Er kommt ohne Alkohol aus, soll aber trotzdem für einen angenehmen Rausch sorgen.

Hand aufs Herz: Neben Genussmenschen trinken viele Alkohol, um sich für das nächste Date locker zu machen, um von einem stressigen Arbeitstag runterzukommen oder einfach nur, um sich den harten Alltag Welt da draußen für einen Moment lang schön zu trinken. Es ist dieses warme Gefühl der Glückseligkeit, das aber leider meistens in einen Kater am nächsten Tag endet. Aus New York kommt jetzt eine Alternative: Ein Drink, der ohne Alkohol auskommt und trotzdem belebt, berauscht und Stress reduziert. Booze ohne Reue.

„Kin High Rode“: Sanfter Kick ohne Alkohol

„Kin High Rode“ heißt der neue Wunderdrink und die Erfinderin Jen Batchelor sagt, dass das Getränk ähnlich wie Alkohol die Laune hebt, für einen sanften Kick sorgt und sogar Stress mindern kann. Und das schon nach 15 Minuten. Und wie soll das funktionieren? Für die Wirkung sorgen sogenannte „Smart Drugs“, eine Mischung aus Nootropika und Adaptogene. Das sind zum Beispiel pflanzliche oder künstlich hergestellte Substanzen, die sich sowohl auf die Stimmung und Konzentrationfähigkeit, als auch auf die Stressresistenz auswirken sollen. Wissenschaftlich belegt sind diese Wirkungen bislang aber kaum.

Adaptogene und Nootropika sollen Rausch verursachen

Jen Batchelor, die selbst aus der Wellnessbranche kommt, will mit ihrem Drink Wellness an die Bar holen. Geschmacklich soll „Kin High Rode“ an einen Likör mit Hibiskus, Kräutern, Orange und Lakritz erinnern. Der Preis beträgt knapp 50 Dollar für etwa 12 Portionen. Wann und ob das Wundergetränk nach Deutschland kommt, ist noch unklar. Wenn man sich Teile der Inhaltsstoffe anschaut, könnte es damit Probleme geben. Denn während einzelne Wirkstoffe wie Rosenwurz, 5-HTP oder Tyrosin in Deutschland frei verkäuflich sind, bewegen sich Stoffe wie Phenibut in Deutschland teilweise in einer Grauzone. In den USA gibt es „Kin“ aber bald online zu kaufen.

Mehr als nur ein Beach Body

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Sixpack in 20 Minuten? Riesengroßer Bizeps? Das war gestern. Das Männerbild wandelt sich, und mit ihm auch die Einstellung zu Fitness und Work-outs. Wir haben mit Freeletics-CEO Daniel Sobhani über die neuen Fitness-Trends für 2019 gesprochen, wie er sich selbst zum Training motiviert – und warum ein Sixpack noch lange kein Ausdruck von Fitness ist.


Freeletics ist zurzeit die am schnellsten wachsende Sport- und Lifestyle-Marke weltweit. Mehr als 33 Millionen Menschen nutzen die App bereits – doch für CEO Daniel Sobhani geht es dabei um mehr, als nur ein virtuelles Fitnessstudio anzubieten. Der gebürtige Münchner und Geschäftsführer der ersten Stunde weiß, wie es ist, mit Übergewicht und Sport-Unlust zu kämpfen – hatte er als Teenager doch genau diese Probleme. Jetzt bringt er seine ganz persönliche Geschichte in das Unternehmen ein. Sein Ziel lautet Nachhaltigkeit: Freeletics soll Menschen dauerhaft fitter und glücklicher machen.

GQ: Herr Sobhani, welchen Fehler machen jetzt alle, die im Januar mit großen Vorsätzen gestartet sind und bereits aufgegeben haben?

Daniel Sobhani: Es gibt hier genau zwei Hauptprobleme: Zu hohe Erwartungen und zu große Veränderungen auf einmal. Dahinter stecken falsche Versprechungen, falsche Vorbilder in der Werbung und mangelndes Wissen, wenn es um Fitness geht. Wenn man das Ganze ohne Guide angeht, dann ist es, als würde man von München nach Berlin wollen, aber ohne Navi oder Wegweiser. Vielleicht kommst du irgendwann in Berlin raus, aber wahrscheinlich nicht besonders effektiv und Spaß hast du dabei auch keinen. Ich bin davon überzeugt, dass die Technik hier diesen Gap ebnen kann. Wenn du dich schon anstrengst, dann doch bitte effektiv. Nimm das Navi und die Wegweiser.

Warum ist es so schwierig, Veränderungen durchzuhalten?

Meist nehmen wir uns zu viel auf einmal vor, zum Beispiel von nichts auf vier Mal die Woche ins Fitnessstudio, zusätzlich Laufen und am besten noch eine Ernährungsumstellung. Das wird scheitern. Immer. Dafür braucht es einfach zu viel Willensstärke. Aber diese verringert sich durch Faktoren wie Stress, schwierige Entscheidungen, usw. Deshalb klappen so radikale Veränderungen immer nur kurz.

Was ist der richtige Weg?

Man muss sich kleine Veränderungen vornehmen und die so lange machen, bis sie zur Routine geworden sind – wie Zähneputzen. Hierbei immer nur eine Baustelle, also nicht Ernährung und Fitness gleichzeitig. Und: Es ist ein 90-Prozent-Ansatz. Ausnahmen dürfen sein – die Gewohnheit wird eintreten und das ganz ohne Willenskraft.

Was hält die Leute zusätzlich vom Work-out ab?

Wir haben Studien zu diesem Thema durchführen lassen und ein Punkt, der immer wieder auftauchte, war natürlich ein Mangel an Zeit. Gefolgt von der Equipment-Frage – also habe ich das richtige Trainingszubehör? Auch der Preis spielt eine Rolle, Fitnessstudios sind relativ teuer, in den USA noch viel mehr als bei uns. Und der Arbeitgeber ist ein Grund. Eine Komponente, die mich wirklich überrascht hat: Das Alter spielt ebenfalls eine Rolle. Die Grenze liegt hier wohl bei 40, 41. Ab dann fühlen sich die Menschen oft zu alt für ein Training.

atsächlich? So früh schon?

Ja, das finde ich erschreckend. Das ist ja erst die Hälfte deines Lebens! Und mit moderner Technik kann man das Training leicht auf die verschiedenen Bedürfnisse anpassen. Und gerade mit 40, 50, 60 ist das Work-out so wichtig, weil der Körper hier dringend Unterstützung braucht.

Die Debatte um ein neues Männerbild spielt aktuell eine wichtige Rolle. Was muss ein Mann für Sie im Jahr 2019 sein?

Ich selbst versuche, eine Kombination aus selbstbewusst, natürlich und empathisch zu sein. Früher sollten Männer eher hart sein und sich durchsetzen. Das finde ich nicht richtig. Güte und Empathie sollten Grundwerte sein und sind keine Schwäche. Solange man selbstbewusst für seine eigenen Sachen einsteht. Sei das, was du wirklich bist! Das ist eine Eigenschaft, die ich weitergeben und auch meinen Kindern beibringen möchte.

Und wie sieht der Mann 2019 aus?

Erstmal sollte jeder sich wohlfühlen. Also nicht wie er sagt, dass er sich wohlfühlt, sondern wie er sich tatsächlich im Inneren gut fühlt. Meiner Meinung nach sollte der Mann eine gewisse Stärke haben. Das meine ich sowohl mental als auch physisch. Das bedeutet jetzt nicht zu übertriebene Muskeln. Ich sehe das Ganze wie eine Art Dreieck: Die Körperform, die Performance und die Gesundheit. Man kann nie alle drei gleichzeitig optimieren. Je mehr man sich auf die Körperform konzentriert, desto mehr geht man von der Gesundheit weg.

Wie gehst du persönlich dein Training an?

Ich bewege mich am liebsten auf der Achse zwischen Gesundheit und Performance. Ich habe zwar nicht durchgehend im Jahr ein Sixpack, aber ich bin gesund, ich fühle mich wohl, ich bin relativ fit – das sollte meiner Meinung nach ein Mann sein. Das ist mehr wert, als 3% Körperfett und ein riesengroßer Bizeps.

Welche Fitnesstrends bringt uns das Jahr 2019?

Für uns steht die Zukunft ganz klar unter dem Schlagwort „Holistic Fitness Lifestyle“. Früher war die Fitness-Branche mehr daraufhin ausgelegt, wie man möglichst schnell viele Muskeln aufbaut oder den „Beach Body“ bekommt. Wir möchte einen längerfristigen Wandel des Lifestyles anbieten. Dazu zählt neben konstantem Training auch gesunde Ernährung, Regenerierung, Schlaf und Mindfulness oder Achtsamkeit. Ein Sixpack für ein paar Wochen ist uns nicht nachhaltig genug. Für die Work-outs bedeutet das Mobilitätsübungen oder Yoga in Kombination mit HIIT – das wird man viel auf unserer Plattform sehen.

Wird es auch konkrete Work-out-Trends in 2019 geben?

Bei Freeletics nicht, denn wir setzen auf Nachhaltigkeit. Natürlich werden weiterhin High Intensity Trainings eine wichtige Rolle spielen. Der Trend zum Fresh Air Training wird sich 2019 noch intensivieren. Und wir werden in Europa bald eine Bewegung wie in den USA sehen – dort wird Fitness immer mehr zu einer Art Luxusgut. Dementsprechend gibt es dann kleinere und spezialisiertere Kursangebote, die teurer sind. In Deutschland haben wir beim Fitness noch diese Geiz-ist-Geil-Mentalität und das wird sich ändern. Vielleicht noch nicht 2019, aber es wird kommen.

Haben Sie einen Tipp, wie man sich zum Training motiviert?

Ich habe es für mich als Priorität gesetzt. Ganz egal wie stressig der Tag ist, 15 Minuten kann ich immer reinquetschen. Und ich glaube vom Prinzip her auch, dass Fitness mir eher Zeit gibt, als dass sie sie mir nimmt. Ich werde dadurch entspannter, lockerer und dadurch wieder produktiver und fokussierter. Das hole ich locker wieder auf. Wenn es darum geht, Zeit zu managen, und darum geht es ja meistens, dann ist es hilfreich, wenn sich mein Work-out-Programm auf mich einstellt. Und das Wichtigste für mich: „I triple use my time“. Das bedeutet: Wenn ich trainiere, dann tue ich schon mal meinem Körper etwas Gutes. Als zweites höre ich immer eine Art von Podcast oder Audio-Book zu einem Thema, das mich gerade beschäftigt oder in dem ich mich weiterbilden möchte. Dann lerne ich immer noch etwas. Und ich setzte das Training immer auf Pausenzeiten von mir. Kein Mensch kann durcharbeiten. Also eine Pause muss jeder machen und ich kombiniere das dann einfach.

Ihr ganz persönlicher Fitness-Hack für die GQ-Leser?

Wenn es schwer fällt mich zu motivieren, nutze ich Freunde und Reminder. Ich habe die soziale Kontrolle durch Freeletics, ich werde hier sofort angesprochen, wenn ich mal eine Woche nicht trainiert habe, das spornt mich natürlich an. Ich setze mir Ziele auf meiner Apple Watch und jedes Mal, wenn ich auf die Uhr schaue, dann werde ich daran erinnert. Und jeden Abend um 20 Uhr poppt in meinem E-Mail-Postfach ein Reminder auf, der mich auch gern mal etwas unfreundlich daran erinnert, dass ich mir diese Ziele gesetzt habe und ich als Vorbild vorangehen soll. Ich schäme mich dann vor mir selber, wenn ich das nicht durchziehe.

Auf was achten Sie bei der Ernährung?

Ich möchte gesund essen, aber nicht Low Calories, Low Carb oder Low Fat. Ich habe ein System gefunden, das für mich gut funktioniert. Ich mache intermittierendes Fasten. Das bedeutet 16 Stunden lang kein Essen, ich höre um 20 Uhr zu essen auf und fange erst um 12 Uhr am nächsten Tag wieder an. Zum einen fällt es mir schwer, in nur acht Stunden so viel zu essen, dass es zu viel ist. Zum anderen gibt es Studien, die darauf hinweisen, dass diese lange Pause den Körper bei der Regeneration unterstützt. Die Verdauung nimmt sehr viel Energie vom Körper, die er dann nicht in die fundamentale Regeneration des Körpers stecken kann. So schließe ich keine Lebensmittel aus und brauche auch keinen Cheat Day von dem ich persönlich nichts halte.

Der beste Tipp, den Sie bekommen haben?

Jeder hat seine Unsicherheit und hat mal bei null angefangen, Zauberrezepte gibt es nicht, Scheitern ist völlig ok. Das gibt mir Kraft.

Soldat Jon Heywood gewann 15.9 Millionen EURO mit einem Einsatz von 30 EURO Cent im Online Casino

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  • Jon Heywood, ein 27-jähriger aus Cheshire, beschloss, eine 30-Cent Wette zu platzieren.
  • Der britische Soldat, Veteran des Krieges in Afghanistan, gewann das Vermögen nach dem Wetten im Online-Casino.
  • Er sagte, er werde das Geld verwenden, um «die bestmögliche medizinische Behandlung» für seinen Vater zu bezahlen.

Jon Heywood, ein britischer Soldat, wollte sich von seiner Rückkehr aus dem Krieg in Afghanistan erholen. Er war auch etwas verzweifelt, seinem Vater zu helfen, der eine medizinische Behandlung brauchte. Nachdem er verschiedene Optionen ausprobiert hatte, entschied er sich, sein Glück in den Online-Spielautomaten zu suchen, und wurde unerwartet über Nacht zum Millionär, nachdem er einen kumulierten Jackpot-Preis von 15,9 Millionen € gewonnen hat. in einer 30c Wette bei einem beliebten Online-Casino.

Es war gegen Mitternacht am 6. Oktober, als Jon entdeckte, dass er die riesige Summe gewonnen hatte: «Ich dachte zunächst, es sei ein Schwindel. Ich dachte: «Nein, das ist nicht echt».

«Ich habe seit Dienstag nicht mehr gut geschlafen und nicht aufgehört, Champagner zu trinken.».

Und nach einem harten Jahr, in dem der 27-Jährige aus Cheshire seinen Großvater sterben sah, hat er versprochen, dass er als Erstes die «bestmögliche medizinische Versorgung» für seinen Vater kaufen wird, der auf eine Herz- und Lungentransplantation wartet.

Jon Hewwoods Vater wird seine medizinische Behandlung dank des Casino Jackpots erhalten.

Heywood sagte: «Es ist fantastisch. Die erste Sache, für die ich das Geld ausgeben werde, ist die bestmögliche medizinische Behandlung für meinen Vater. Das ist wichtiger als alles andere. Die Familie steht an erster Stelle, und ich würde all dieses Geld zurückgeben, damit er wieder gesund ist.

Jon Heywoods Vater Douglas, 54, braucht eine Herz- und Lungentransplantation und wird von Frau Carol, 49, betreut.

Dank dem Jackpot des Online-Casino, wird Jon nicht nur seinem Vater helfen, sich zu erholen, sondern es wird auch einige Luxuseinkäufe geben, darunter einen Bentley-Sportwagen und die Bezahlung einer Mittelmeerfahrt für ihre Familien, aber der Formel-1-Fan hat ein Auge auf einen Luxusgenuss für sich selbst.

Der 27-jährige Soldat Jon Heywood aus Cheshire feiert seinen Sieg von 15.9 Millionen EURO mit Champagner.

«Ich versuche, nicht zu übertreiben», sagte er, «Ich weiß wirklich nicht, was ich sonst noch mit dem Geld kaufen werde, abgesehen von einem gelben Bentley Continental GT.

«Ich hätte nie davon geträumt, mal einen Bentley zu fahren, geschweige denn einen zu besitzen. Ich habe im Moment einen Fiat Punto.»

En la entrevista en British Forces TV describe cómo se siente ahora tras ganar el Jackpot del casino online de $335 millones, y dice: «Me siento mal, todavía no lo creo, realmente no lo creo. Simplemente no sucede. Lo tomo». un día a la vez «.

Hier sehen Sie das Interview im British Forces TV, wo er beschreibt, wie er sich jetzt fühlt, als er sagte: «Ich fühle mich krank, ich glaube es immer noch nicht, wirklich nicht. Es passiert einfach nicht. Ich versuche es einen Tag nach dem anderen.»

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Wir können denen, die sich entschieden haben, eine Verbesserung ihres Lebens anzustreben, wie Private Jon, nur viel Glück wünschen.

Das ist die beste Smartphone-Kamera der Welt

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Das Huawei P20 Pro hat im letzten Jahr die Welt der Handykameras revolutioniert. Jetzt wurde es vom Thron gestoßen. Allerdings gibt es bei dem neuen Ranking eine Ungereimtheit.

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Die Kamera-Tester von DxO-Mark haben entschieden, welcher Hersteller aktuell das beste Kamerahandy auf dem Markt hat.

Ihre Rankings sind bedeutend: Die Experten von DxOMark haben sich als Industriestandard bei der Bewertung von Kameras und Objektiven sowie als Ratgeber in der Smartphone-Fotografie etabliert. Im Jahr 2018 zeigten sich die Profis begeistert vom Huawei P20 Pro, welches mit seinen drei Linsen neue Maßstäbe in Sachen Handykameras setzte. Nun hat sich Huawei selbst entthront – zumindest erreichte das neue Huawei Mate 20 Pro im Ranking von DxOMark die gleiche Punktzahl wie der bisherige Spitzenreiter aus gleichem Hause. Beide Smartphones wurden mit dem bisherigen Maximum von 109 Punkten bewertet.

Das Huawei Mate 20 Pro überzeugt im Test
Das Huawei Mate 20 Pro legte einen ähnlich fulminanten Test hin wie sein Cousin. Die Experten lobten unter anderem das geringe Bildrauschen in lichtschwachen Situationen sowie die Farbechtheit der Aufnahmen. Bemängelt wurde ein gewisser Detailverlust bei Porträtaufnahmen mit Tiefenunschärfe und kleinere Unzuverlässigkeiten des Autofokus in Kombination mit Blitzlicht.

Beim Bewegtbild beeindruckte der Autofokus durch schnelle und sanfte Einstellung und die Aufnahmen profitierten von einer exzellenten Bildstabilisierung. Weniger gut gefielen den Testern auch hier ein Mangel an dargestellten Details sowie kleine Ruckler bei gleichzeitigen Vorwärtsbewegungen. So bekam das Huawei Mate 20 Pro mit 97 Punkten im Videobereich auch einen Punkt weniger als das bisherige Flaggschiff.

Fragwürdige Reihenfolge
Beide Huawei-Smartphones kommen in der Gesamtwertung auf 109 Punkte. Das Mate 20 Pro wurde im Fototest mit 114 und im Videotest mit 97 Punkten bewertet. Was sich nicht ganz erschließt: Der Cousin, das P20 Pro erzielte hier 98 Punkte. Warum das Huawei Mate 20 Pro trotzdem die Spitze des Rankings belegen konnte, ist bisher unklar. Ausgestattet sind die beiden Modelle nahezu gleich. Ein Erklärung könnte die dritte Linse bei dem neuen Mate-Gerät sein. Das Superweitwinkel gibt dem Fotografen mehr Möglichkeiten an die Hand als das P20 Pro zu bieten hat. Ein wirkliche Erklärung sind die Tester von DxO-Mark aber noch schuldig.

Smartphone-Ranking: Die Top-Kandidaten
Auch die Kamera des iPhone XS Max ist mit 105 Punkten keine Lichtjahre entfernt und befindet sich auf dem dritten Platz des Rankings. Dicht darauf folgen das HTC U12+, das Samsung Galaxy Note 9 und das Xiaomi Mi Mix 3 mit jeweils 103 Punkten. Mit dem Mobile World Congress in Barcelona vor der Tür, die größte Messe für Neuheiten im Smartphone-Bereich findet Ende Februar statt, könnte das Ranking wieder neu gewürfelt werden. Auf der Veranstaltung dürfte sich die Konkurrenz mit neuen Bestwerten präsentieren.

Das ist der Accessoire-Trend 2019: Body-Bags und Body-Accessoires

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Ein Blick auf die Roten Teppiche der vergangenen Wochen und die Laufstege in Paris, Mailand und London reicht aus, um den großen Accessoire-Trend dieses Jahres zu erkennen: Body-Bags und Body-Accessoires.

Mit den vergangenen Fashion-Weeks im Hinterkopf sind uns zwei Veränderungen besonders in Erinnerung geblieben. Einerseits nimmt der Hype um Bauchtaschen zunehmend ab, das beweisen auch unsere Streetstyle-Bilder aus Mailand und Paris. Schließlich waren es bei den letzten Schauen im Juni 2018 noch wesentlich mehr Exemplare, aber vorwiegend Cross-Body getragen. Aber wenn ein Trend geht, hat das meistens einen gewissen Grund: Er wird durch einen neuen Trend langsam aber stetig ersetzt. In diesem Fall sind das tragbare Taschen und Accessoires für den Oberkörper.

Medialer Vorreiter war Virgil Abloh, der letztes Jahr mit seiner Debüt-Kollektion für Louis Vuitton Models mit taschenbesetzten Westen und Jacken auf den Laufsteg schickte. Zwei Tage später erschien er selbst in einem Harness seiner Louis-Vuitton-Kollektion als Gast auf der ersten Dior-Show von Kim Jones. Es dauerte also nicht lange bis dieses Accessoire auch auf den ersten Roten Teppichen Fuß fassen konnte. Premiere war Timothée Chalamet bei den Golden Globes, jüngstes Beispiel war Michael B. Jordan auf den SAG Awards.

Auf den darauffolgenden Schauen für Herbst Winter 2019 wurden immer mehr Körper-Accessoires und Body-Bags gezeigt. Laut und urban wurde es wieder bei Louis Vuitton, die eine Utility-Jacke im klassischen „Monogram“-Muster vorstellten. Ein weiterer Eyecatcher war unter anderem die Weste bei A Cold Wall. ( Auch interessant: So viel kosten die neuen Teile von Virgil Abloh für Louis Vuitton)

Etwas schlichter, dafür besser in den Look integriert, waren die Entwürfe bei Dior und Versace. Ein bemerkenswertes Outfit war die Full-Body-Bag bei der zweiten Hauptkollektion von Kim Jones für Dior. Obwohl eigentlich das Tailoring bei den restlichen Looks im Vordergrund stand, waren es vor allem Accessoires wie Body-Bags und AirPod-Hüllen, die das fortschrittliche Dior perfekt beschreiben. Noch minimalistischer ging es (überraschenderweise) nur noch bei Versace, die den Harness seiner Funktion entledigten und ihn als Print umsetzten.

Casinos hassen es, wenn Sie das tun, aber sie können nichts unternehmen, um es zu verhindern

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Tipp 4: Finden Sie einen progressiven Jackpot – Spielen Sie um den fetten Preis zu gewinnen.

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